Museum Judengasse

Jüdisches Alltagsleben in der frühen Neuzeit

Ausstellungen

Preise und Öffnungszeiten
Museum Judengasse Frankfurt

Heute geöffnet: 10:00 – 17:00

  • Di–So
    10.00–17.00 Uhr
  • Am Pfingstmontag, 20. Mai 2024, ist das Museum geöffnet.

Eintrittspreise

  • Museum Judengasse regulär/ermäßigt
    6€ / 3 €
  • Museumsticket (Dauerausstellung Jüdisches Museum+Museum Judengasse) regulär/ermäßigt
    12€ / 6€
  • Mitglieder des Fördervereins
    Frei
  • Kinder / Jugendliche unter 18 Jahren
    Frei
  • Am letzten Samstag des Monats
    Frei
  • (ausgenommen Teilnehmer gebuchter Führungen)

  • Inhaber Frankfurt Pass / Kulturpass
    1€
  • Geflüchtete
    frei
  • Auszubildende aus Frankfurt
    frei
  • Studenten der Goethe-Uni / FH / HfMDK
    frei
  • Inhaber Inhaber von Museumsufer-Card oder Museumsufer-Ticket
    frei
  • Inhaber der hessischen Ehrenamts-Card
    frei
  • Öffentliche Führungen
    im Eintritt inbegriffen

Barrierefreiheit

Das Museum Judengasse hat einen barrierefreien Zugang. Für Menschen mit Einschränkungen beim Gehen ist das Museum jedoch nicht komplett zugänglich. Sehbehinderten bieten wir eine eigene Audioführung durch die Ausstellung an.

Museum Judengasse Frankfurt
Battonnstraße 47
60311 Frankfurt am Main
Tel: + 49 (0) 69-212-70790

Routenplaner

Öffentliche Verkehrsmittel

U4, U5 (Haltestelle Konstablerwache)
Tram 11, 12 (Haltestelle Börneplatz)
Tram 18 (Haltestelle Börneplatz / Stoltzestraße)

Barrierefreiheit und Angebote vor Ort

Das Museum Judengasse hat einen barrierefreien Zugang und bietet Sehbehinderten eine eigene Audioführung durch die Ausstellung an. Neben einer filmischen Eingangsinzenierung bietet das Museum mehrere Hörstationen an. Ein Parcours mit Hands-On-Stationen und ein eigener Katalog laden Kinder zu detektivischen Streifzügen durch die Ruinen ein.

Über das Museum

Als die Stadt Frankfurt 1987 ein neues Gebäude für die Stadtwerke errichten will, stößt man auf Fundamente von Häusern der ehemaligen Judengasse, dem ältesten jüdischen Ghetto Europas. Nach öffentlichen Kontroversen wird mit einem Teil der Funde ein Museum eingerichtet. Dieses Museum hat 2016 eine neue Gestalt angenommen, die mit dem Museumspreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen ausgezeichnet wurde.