Jüdisches Museum Frankfurt am Main

Aktuelle und zukünftige Veranstaltungen

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Aktuelle und zukünftige Veranstaltungen

Veranstaltungen der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums

Populismus und Judenhass in Deutschland 2018
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Dienstag, 08. Mai 2018, 19:00 Uhr
Haus am Dom, Domplatz 3

Gespräch mit Ministerpräsident Volker Bouffier und Prof. Dr. Michel Friedmam

Populistische Parteien und Bewegungen schienen lange Zeit nur in anderen europäischen oder außereuropäischen Staaten Fuß zu fassen. Nun sitzt die AfD mit 94 Abgeordneten im Deutschen Bundestag und ist in zahlreichen Landtagen vertreten. Welche Auswirkungen hat das auf die politische Kultur in Deutschland? Wie sollen die anderen Parteien mit gezielten Provokationen und bewussten Tabubrüchen in- und außerhalb der Parlamente umgehen? Welche Auswirkungen hat es auf antisemitische Einstellungen, wenn ein AfD-Landtagsabgeordneter Stolpersteine als Zeichen der „Erinnerungsdiktatur“ darstellt? Muss mehr getan werden, um Juden in Deutschland zu schützen?

Mit dem Hessischen Ministerpräsidenten und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Deutschlands Volker Bouffier spricht der Moderator Prof. Dr. Michel Friedman über diese und weitere aktuelle Fragen, mit denen sich politische Parteien und Regierung in Zukunft auseinandersetzen müssen.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V.

Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen bitten wir um Reservierung per E-Mail an christine.wern@stadt-frankfurt.de. Eintritt: frei

 

 


Kammerkonzert in der Judengasse Teil 2
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Montag, 14. Mai 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Konzert mit dem Ensemble Modern, moderiert von Thomas Rietschel

In den Fundamenten von fünf Häusern der Judengasse bringen Mitglieder des Ensemble Modern zum zweiten Mal musikalische Werke von Komponisten zum Klingen, die während des nationalsozialistischen Regimes verfolgt und ermordet wurden. In diesem Jahr stehen ein Streichquartett von Pavel Haas, ein Duo für Violine und Viola von Gideon Klein und die Passacaglia und Fuge für Streichtrio von Hans Krása auf dem Programm. Die Musik entstand im Konzentrationslager Theresienstadt, wo es mehrere Chöre und Orchester gab, Jazz und Swing im Caféhaus dargeboten und auch ein „Studio für Neue Musik“ eingerichtet wurde. Alle drei Komponisten wurden von dort nach Auschwitz deportiert und ermordet.

Thomas Rietschel, ehemaliger Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, moderiert das Konzert.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V., unterstützt von der ovag Energie AG und der Holger Koppe-Stiftung

Um Anmeldung wird gebeten bis 08. Mai 2018 per E-Mail an: christine.wern@stadt-frankfurt.de. Eintritt: frei


Jüdische Gründer der Universität Frankfurt am Main
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Dienstag, 19. Juni 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Vortrag von Prof. Dr. Robert Sader

Kaum eine deutsche Universitätsgeschichte ist derart von den Widersprüchlichkeiten der deutsch-jüdischen Geschichte geprägt wie die der Frankfurter Hochschule. Wesentlichen Anteil an der Errichtung der Universität hatten vor mehr als 100 Jahren vor allem jüdische Bürger Frankfurts. In einem einführenden Vortrag werden die Vorgeschichte der Frankfurter Universitätsgründung, die Menschen im Hintergrund, die Entstehungsgeschichte und die Grundgedanken der neuen Universität dargestellt. Von besonderer Bedeutung war dabei das Engagement jüdischer Bürgerinnen und Bürger.

Prof. Dr. mult. Robert Sader ist Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer und Plastische Chirurgie.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V.

Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen bitten wir um Reservierung bis 12. Juni 2018 per E-Mail an: christine.wern@stadt-fankfurt.de. Eintritt: frei


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Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

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Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
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Letzte Änderung: 15. April 2016





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