Demokratische Bildung, jüdische Werte und humanistisches Ethos: Zur Jahrzeit von Micha Brumlik sel. A.

Gespräch mit Prof. Dr. Liliana Feierstein und Prof. Dr. Elisa Klapheck

Di.. 10.11.26 / 19:00 Uhr

Porträts von Liliana Feierstein, Micha Brumlik und Elisa Klapheck
von links nach rechts: Liliana Feierstein © Foto: Daniel Grad; Micha Brumlik © Foto: Jochanan Shelliem; Elisa Klapheck © Foto: Rafael Herlich

Veranstaltungsort: Goldener Apfel, An der Staufenmauer 11, 60311 Frankfurt am Main

Micha Brumlik (1947–2025) war nicht nur ein Mensch, der sich gerne und intensiv mit anderen Menschen stritt. Als Philosoph, Erziehungswissenschaftler und Publizist war ihm insbesondere an der jüdisch-politischen Geschichte und an demokratischen Werten gelegen. Er hat ein geistiges Erbe hinterlassen, dessen Tragweite noch lange nicht ermessen ist. 

Heute, da die Demokratie immer stärker erodiert, fehlt seine Stimme schmerzlich. An diesem Abend diskutieren zwei seiner Schülerinnen, die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Liliana Feierstein und Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck, über Micha Brumliks Schriften, Positionen und deren Bedeutung für die Gegenwart. Die Veranstaltung findet zur ersten Jahrzeit von Micha Brumliks Tod statt. 

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an: veranstaltungen.jmf@stadt-frankfurt.de 

Der Eintritt ist kostenlos.
 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Frankfurter Reihe „Jüdisch-Politisches Lehrhaus“ Termin speichern