So.. 24.10.21 / 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main
Den Nobelpreis für Literatur 2019 übergab die Schwedische Akademie an Olga Tokarczuk für ihre „erzählerische Vorstellungskraft“, die „mit einer enzyklopädischen Leidenschaft das Überschreiten von Grenzen als Lebensform symbolisiert“. Ihr Buch, „Der liebevolle Erzähler – Vorlesung zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur“ beinhaltet nicht nur den Text des Festaktes zur Verleihung des Preises, sondern ergänzend den Essay „Wie Übersetzer die Welt retten“ und als Zugabe „eine kleine Chronologie rund um die Literaturnobelpreisverleihung“. Hierbei ist Olga Tokarczuks Blick auf die Welt ein sowohl liebevoller, aber auch kritischer, nach Ordnung suchender. An diesem Abend ist Olga Mannheimer, Dolmetscherin, Übersetzerin und Lektorin mit ihr im Gespräch.
Eine Veranstaltung der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt
Anmeldung unter: theresa.gehring@freunde-jmf.de
Eintritt frei; begrenzte Teilnehmerzahl
- Art as an Expression of Belonging
- Auf den Spuren jüdischer Künstler und Mäzene
- Remembering Mass Deportations from Frankfurt
- Goldener Apfel
- 100 Jahre Neues Frankfurt
- Auseinandersetzung mit Antisemitismus
- Familienführung: Wir sind jetzt
- Familienführung im Museum Judengasse: Mit Taschenlampe und Spürsinn
- No Sleep Till Frankfurt: Nacht der Museen
- No Sleep Till Frankfurt: Nacht der Museen
- No Sleep Till Frankfurt: Nacht der Museen
- Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
- Masel und Broche – Alltag in der Judengasse
- Jüdische Selbstpositionierungen in der Kunst
- Die Festhalle während der Novemberpogrome 1938
- Fritz Nathan und der Neue Jüdische Friedhof
- Antisemitismus definieren
- Familienführung im Museum Judengasse: Mit Levi durchs Museum