Do.. 26.02.26 / 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main
Die europäische Aufklärung beendete zwar die Macht der Kirche, nicht aber den christlichen Antijudaismus. Dieser wurde in neuen judenfeindlichen Vorstellungen fortgeschrieben, die sie gegen Ende des 19. Jahrhunderts selbst als Antisemitismus bezeichneten. Gegenwärtig nimmt der Antisemitismus drastisch zu – sowohl in Form von israelbezogener Judenfeindschaft als auch in Form von Verschwörungsmythen. Die Führung skizziert die Formen der Gegenwehr von Jüdinnen und Juden gegen Hass – sei es in Form von Protest, Aufklärung, Parodie, Selbstorganisation oder Sport – vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Welche Strategien erwiesen sich als wirkmächtig? Was können wir heute tun?
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Bitte melden Sie sich vorab über unseren Onlineshop an.
Termin speichern Anfahrt- Art as an Expression of Belonging
- Auf den Spuren jüdischer Künstler und Mäzene
- Remembering Mass Deportations from Frankfurt
- Goldener Apfel
- 100 Jahre Neues Frankfurt
- Auseinandersetzung mit Antisemitismus
- Familienführung: Wir sind jetzt
- Familienführung im Museum Judengasse: Mit Taschenlampe und Spürsinn
- No Sleep Till Frankfurt: Nacht der Museen
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- Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
- Masel und Broche – Alltag in der Judengasse
- Jüdische Selbstpositionierungen in der Kunst
- Die Festhalle während der Novemberpogrome 1938
- Fritz Nathan und der Neue Jüdische Friedhof
- Antisemitismus definieren
- Familienführung im Museum Judengasse: Mit Levi durchs Museum