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Kulturdezernent Prof. Dr. Semmelroth präsentiert Preisträger des Architekturwettbewerbs
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Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
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19.05.2013 (Pfingstsonntag): Jüdisches Museum und Museum Judengasse geöffnet
20.05.2013 (Pfingstmontag): Jüdisches Museum geschlossen, Museum Judengasse geöffnet
21.05.2013 (Wäldchestag): Jüdisches Museum und Museum Judengasse geschlossen
30.05.2013 (Fronleichnam): Jüdisches Museum und Museum Judengasse geöffnet.
Die Öffnungszeiten an den betreffenden Tagen sind für beide Museen jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Tradition und Wandel in Judentum und Islam / Vortrag
Mittwoch, 22. Mai 2013, 19:00 Uhr
Vortrag von Ufuk Topkara
Jüdisches Museum
Ein koscheres McDonald’s Restaurant in Australien
Die Moderne in Form der Aufklärung führte zur Herausbildung eines liberalen Zweigs innerhalb des Judentums, der sich kritisch mit den religiösen Traditionen und Bräuchen auseinandersetzte. Die vor allem im späten 19. Jahrhundert aufkommenden unterschiedlichen religiösen Strömungen im Judentum bestehen zum Teil bis heute fort.
Auch im Islam fand eine Auseinandersetzung mit der Moderne statt, die Ähnlichkeiten mit der Entwicklung im Judentum aufweist. Heute scheinen Fragen, die um die Rolle der Religion im modernen Leben kreisen, erneut Aktualität zu erlangen. Der Vortrag macht es sich zur Aufgabe, die zwischen Judentum und Islam vorliegenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang mit ihren religiösen Traditionen herauszuarbeiten.
Zwischen allen Stühlen: der Wanderer am Weltenrand / Lesung
Mittwoch, 29. Mai 2013, 19:00 Uhr
Autorenlesung mit Christian Hoffmann
Begleitprogramm zur Ausstellung Treten Sie ein! Treten Sie aus!
Museum Judengasse
Der Mensch durchbricht das Himmelsgewöbe, Holzstich von Camille Flammarion, 1888
Zwischen 1974 und 1995 war Christian Hoffmann als Referent für Öffentlichkeitsarbeit und als Kunstreferent der CDU tätig. Seine Konversion zum Islam im Jahr 1989 bedeutete für ihn nicht nur den Beginn einer persönlichen Reise, er musste sich auch mit den Reaktionen, die seine Entscheidung in seinem Umfeld auslöste, auseinandersetzen.
In seinen beiden Werken „Zwischen allen Stühlen – Ein Deutscher wird Muslim“ (1995) und „Wanderer am Weltenrand“ (2008) thematisiert Hoffmann seine emotionale Erfahrung unter diesen beiden Aspekten.
Juden. Geld. Eine Vorstellung
25. April – 6. Oktober 2013
Jüdisches Museum
Lessing, „Nathan der Weise“. Staatsanleihen: Der Sultan leiht sich von Nathan Geld. Aufführung im Wolfgang Borchert Theater, Münster
Die Figur des Shylock aus Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ und die des Nathan aus Lessings „Nathan der Weise“ scheinen einander diametral entgegengesetzt: Shylock repräsentiert den bösen, Nathan den guten Juden. Aber beiden ist auch etwas gemeinsam: Sie sind reich.
Die Ausstellung widmet sich der oft als selbstverständlich angenommenen Verbindung von Reichtum und Judentum und untersucht ihre historischen Hintergründe und fiktionalen Auswüchse. So werden mittelalterliche Geldverleiher, Hoffaktoren, frühe Bankiers und Theoretiker des Kapitalismus vorgestellt, die wiederum die theatralische Bilderwelt inspiriert haben. Das Bild der „reichen Juden“beeinflusst unser Verständnis von Judentum und Ökonomie noch heute.
Zur Ausstellung wird es ein Begleitbuch und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geben.
Gefördert durch die Deutsche Bank
Treten Sie ein! Treten Sie aus!
Warum Menschen ihre Religion wechseln
14. Mai – 1. September 2013
Museum Judengasse
Eine Ausstellung der Jüdischen Museen Hohenems, Frankfurt am Main und München, kuratiert von Hannes Sulzenbacher und Regina Laudage-Kleeberg
Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Dazu gehört nicht nur das Recht religiöser Gemeinschaften auf ungehinderte Religionsausübung, sondern auch das Recht, die Religion zu wechseln. Doch Konversion, also der Übertritt von einem Glauben zum anderen, ist mit Konflikten beladen. Wer konvertiert, stellt das Glaubensgebäude, das er oder sie verlässt, in Frage. Und bestätigt den Anspruch auf Wahrheit, den jene Religion erhebt, zu der man sich wendet.
Lange Zeit waren Konversionen gekennzeichnet von Zwang, sozialem Druck und forcierter Assimilation. Das galt nicht zuletzt für Übertritte vom Judentum zum Christentum. Gesellschaftliche Diskussionen über das Thema verlaufen auch heute keineswegs konfliktfrei, ja sie berühren neue Tabus und offene Fragen.
Die Jüdischen Museen in Hohenems, Frankfurt am Main und München bieten diesen Kontroversen mit einer gemeinsamen Ausstellung eine Bühne. Die Vielfalt der individuellen Motive, der unterschiedliche Umgang von Glaubensgemeinschaften mit Konvertiten, ihre Rituale, und schließlich auch die persönlichen Erfolge und Misserfolge, werden in dieser Ausstellung in ihrer Widersprüchlichkeit entfaltet.
Konversionen dienen den unterschiedlichsten Interessen: Für die Religionen und ihre Gemeinschaften bedeuten sie einen Zuwachs an Gläubigen, an politischer Macht und an materiellen Ressourcen. Für die Konvertiten selbst geht es um ihre Identität und spirituelle Sinnerfüllung, zuweilen auch um finanzielle oder materielle Vorteile. Es geht um Vermeidung oder Lösung von persönlichen Konflikten, um Akzeptanz in einer Gemeinschaft, um die Möglichkeit von Heirat und sozialem Aufstieg. Eine neue Dramatik gewinnt das Thema vor dem Hintergrund globaler Migration und der begonnenen Neuerfindung Europas. Minderheiten sind nicht überall Minderheiten – und Mehrheiten nicht überall Mehrheiten.
Konversion heißt auch, die eigene Biografie in ein „Vorher“ und ein „Nachher“ zu teilen, und in eine „Passage“, die diesem Übergang zumeist in einem Ritual seine Form gibt. Die Ausstellung folgt dabei Konvertiten auf ihrem Weg von einer Religion zur anderen und beobachtet, ob sich ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllten, ob ihre Probleme sich auf diesem Wege lösen ließen oder bestehen blieben. Die Ausstellung erzählt von Konvertiten und ihren Lebensdramen, quer durch Zeiten und Räume Europas, von bekannten Persönlichkeiten wie Heinrich Heine, Edith Stein oder Gustav Mahler, Nahida Lazarus oder Leopold Weiss, der zu Muhammad Asad wurde, vor allem aber von Unbekannten, deren Geschichten den Blick auf den Alltag richten.
Heinrich Heine Hebräische Melodien
Eine bildhafte Interpretation von Rahel Szalit-Marcus
14. Mai bis 1. September 2013
Kabinettausstellung im Museum Judengasse
Rahel Szalit-Marcus (1896-1942), Lithographie zu Heinrich Heines "Hebräische Melodien", 1923, Jüdisches Museum Frankfurt, Foto: Ursula Seitz-Gray
Die Hebräischen Melodien sind Teil der Gedichtsammlung Romanzero, die Heine auf seinem Sterbebett zwischen 1848 und 1851 schrieb. Die Hebräischen Melodien belegen Heines neugewonnenes Gefühl für das jüdische Erbe, das sich auf Kindheitserinnerungen und auf historisch-didaktische Elemente stützt. Im Mittelpunkt steht das Gedicht Prinzessin Sabbat, das gleichnishaft die Schönheit des Ruhetags schildert. Jehuda ben Halevi thematisiert die Liebe zu Jerusalem. Das dritte und letzte Gedicht Disputation handelt von einem Streitgespräch zwischen einem Rabbiner und einem Franziskaner.
Rahel Szalit-Marcus (1896 Kowno, Litauen – 1942 Auschwitz) stellte in der Berliner Sezession aus und war Mitglied der November-Gruppe. Ihr Werk ist weitestgehend in Vergessenheit geraten, da ihr Atelier im Pariser Exil von den Nationalsozialisten zerstört wurde, sie selbst wurde 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet. Szalit-Marcus hat das Bildhafte in Heines Dichtung auf ihre eigene Art gedeutet. So wie sie sich schon von Erzählungen Scholem Alejchems und Perez inspirieren ließ, ist auch die Darstellung der Hebräischen Melodien an die Lebenswelt des Ostjudentums angelehnt.
Die zwölf 1923 entstandenen Lithographien wurden in einer Auflage von 120 Exemplaren für die Literarische Vereinigung HESPERUS herausgegeben.
Kuratorin: Dr. Eva Atlan
Der Hauch des Lebens
Illuminierte Gebete, Misrachim und seltene Dokumente aus zwei Jahrhunderten
29. Januar – 02. Juni 2013
Kabinettausstellung im 2. OG des Jüdischen Museums
Illuminierte Gebete, Misrachim und handschriftliche Dokumente aus der Sammlung des Museums konnten 2012 dank der Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst restauriert werden und werden nun erstmals dem Publikum zugänglich gemacht.
Neben einer seltenen handschriftlichen Urkunde zur Aufnahme in eine Beerdigungsbruderschaft (Chewra Kadischa) von 1905 aus Ungarn oder reich dekorierten Jahrzeitkarten sind es vor allem Misrachim und wichtige Gebete, die auf Papier oder Pergament mit Illustrationen geschmückt wurden.
Ein typisches Ornament in jüdischen Häusern war der Misrach, hebräisch für das Wort Osten und gleichzeitig ein Akronym von: „Von dieser Seite kommt der Hauch des Lebens“. Der Misrach ist meist eine Zeichnung auf Papier oder Pergament oder ein Scherenschnitt, den man an eine nach Osten gerichtete Wand in der Wohnung hing. Von Europa aus gesehen befindet sich in östlicher Himmelsrichtung Jerusalem und somit der Ort des zerstörten Zweiten Tempels. Im Gedenken an diesen richtet man sich beim Sprechen der täglichen häuslichen Gebete nach Osten. Der Misrach hilft einem somit, sich für das Gebet zu orientieren. Meist wurde der Misrach von einem professionellen Schreiber erstellt, aber auch von Amateuren und kann deshalb ganz unterschiedlich gestaltet sein. Meist enthält die Zeichnung den Gottesnamen, Abbildungen des Tempels in Jerusalem bzw. des Tempelberges oder aber den siebenarmigen Tempelleuchter, die Menora.
Die zentralen und wichtigen Gebete wurden ebenfalls mittels Illustrationen als Wandschmuck oder in handlichen Scherenschnitten hergestellt. So zum Beispiel der Psalm 67, ein Hymnus auf den Segen Gottes nicht nur über sein Volk, sondern über alle Völker (siehe Abbildung). Ein Gebet, das unter anderem zur Erntedankzeit gesprochen wird und in Form einer siebenarmigen Leuchters, der Menora, geschrieben ist. Auch das Gebet „Höre Israel“, zentraler Bestandteil der täglichen Gebete, wurde illustriert. Als Ausdruck der monotheistischen Essenz des Judentums spiegelt es den zentralen Kontext der Tora wider und wurde meist mit den ersten Worten „Höre Israel, Gott ist der Einzige“ zusammen mit der Darstellung des Propheten Moses mit den Gesetzestafeln dargestellt.
Kuratorin: Dr. Eva Atlan
Übersetzungen aus dem Hebräischen: Dr. Josef Bamberger
Die Restaurierungen wurden unterstützt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst
- Menora Gebet (Psalm 67); Polen oder Deutschland, 18. Jh.
Scherenschnitt, handkoloriert, mit Tinte beschrieben; Hadernpapier, 10,6 x 7,4 cm; JMF88-055; Foto: Seitz-Gray
- Misrach (Verse aus Psalmen und den Fünf Büchern Moses); Deutschland (?), Anfang 20. Jh.
Handschrift mit Tusche auf Pergament, 20,5 x 24,5 cm; JMF92-003; Foto: Seitz-Gray
Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
5. Mai – 24. November 2013
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6
Diese ursprünglich im Jüdischen Museum gezeigte Ausstellung ist in einer verkleinerten Version im Geschichtsbüro Friedberger Anlage im Hochbunker zu sehen. Der 1942 errichtete Bunker steht auf den Fundamenten der größten Frankfurter Synagoge, die am 10. November 1938 zerstört und später abgerissen wurde. Die "Initiative 9. November" bemüht sich seit langem, diesen Ort zu einem Ort der Erinnerung, des Lernens und der Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart zu machen.
Führungen Sonntags 11.30 Uhr
Gruppen, insbesondere Schulklassen, können gern auch spezielle Termine vereinbaren: Jüdisches Museum +49 (0)69 21 27 42 37
Eintrittspreise Eintritt: 2 Euro
Führung: 2 Euro zusätzlich
Anfahrt S-Bahn Station Ostend, U-Bahn Station Zoo, Straßenbahnlinie 11 & 14 Allerheiligentor
Da es im Bunker auch an Sommertagen sehr kühl ist, wird entsprechende Kleidung empfohlen.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entstand zwischen Anlagenring und Tiergarten, Sandweg und Hanauer Landstraße ein neues Stadtviertel mit Wohnungen in Mietshäusern mit Höfen und Gärten. Unter den vielen Frankfurtern, die die Altstadt zugunsten dieses großzügigeren Wohnens verließen, befanden sich zahlreiche Juden. Um 1895 hatte das Ostend mit knapp 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt. Infolge des stetigen Zuzugs weiterer Familien auch von außerhalb kam es dazu, dass in bestimmten Straßen und Häusern überwiegend Juden lebten.
Rund um Sandweg und Ostend entstanden Geschäfte zur Versorgung des täglichen Bedarfs und Orte des kulturellen Lebens. Zahlreiche Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde fanden im Ostend neue, größere Gebäude. Die Synagoge an der Friedberger Anlage, die Schulen und Ausbildungsstellen der Israelitischen Religionsgesellschaft wurden zu Zentren des orthodoxen jüdischen Lebens.
Am höher gelegenen, klimatisch hervorragenden Röderbergweg erbauten wohltätige Stiftungen reicher Frankfurter Familien um die Jahrhundertwende Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser. Auch der größte Teil dieser Institutionen orientierte sich bei der Pflege und Versorgung an den Geboten des orthodoxen Judentums.
Nach 1933 zerstörte der Nationalsozialismus die Strukturen jüdischen Lebens im Ostend so schnell und tiefgreifend wie in anderen Teilen der Stadt. Die Lebensbedingungen verschlechterten sich nach dem November 1938 zusätzlich durch den erzwungenen Zuzug von Juden aus den übrigen Stadtteilen und dem Umland. Viele überlebten nur noch mit Hilfe der Wohlfahrtseinrichtungen. Ab 1941 diente die Großmarkthalle als Sammelstelle und Ausgangspunkt für die Deportationen in die Konzentrations- und Vernichtungslager.
Die Jüdische Gemeinde, die sich nach Kriegsende konstituierte, erhielt im Ostend Liegenschaften im Baumweg, auf dem Röderbergweg und das Krankenhaus in der Gagernstraße zurück. Die Häuser dienten zunächst als Unterkünfte für die Durchreisenden, am Baumweg wurde ein Gemeindehaus mit Synagoge eingerichtet. Während der Schwerpunkt des Gemeindelebens sich seit den sechziger Jahren zunehmend in den Westen der Stadt verschob, leben heute – wie schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts – viele Neueinwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten im Ostend.
Die Ausstellung lädt zu einem Spaziergang durch einen weitgehend unbekannten, aber authentischen Teil der jüdischen Geschichte Frankfurts ein. Er führt durch die Straßen des Ostends, wo der Alltag der Menschen von Religion und Tradition bestimmt war und gleichzeitig den schnellen Veränderungen der Urbanisierung und Industrialisierung unterlag. Zahlreiche Fotografien und Dokumente, aber auch die Erinnerungen ehemaliger Bewohner des Ostends gewähren Einblick in ein jüdisches Viertel Frankfurts, dessen Lebenswelt heute nicht mehr existiert.
Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 21 23 88 04, 21 23 88 05
Fax: +49 (0)69 21 23 07 05
info(at)juedischesmuseum.de
und
Initiative 9. November
Telefon: +49 (0)177 7 12 04 12
www.synagoge-friedberger-anlage.de
Ort der Ausstellung Geschichtsbüro Friedberger Anlage / Hochbunker
Friedberger Anlage 5/6
S-Bahn-Station: Ostendstraße
U-Bahn-Station Zoo
Straßenbahn-Haltestelle: Allerheiligentor
Öffnungszeiten
Sonntags 11–14 Uhr
Führungen Sonntags 11.30 Uhr
sowie nach Vereinbarung mit dem Jüdischen Museum,
Telefon: +49 (0)69 21 23 88 04
Eintritt 2 Euro, ermäßigt 1 Euro
Führung zusätzlich 1,50 Euro pro Person
Begleitbuch zur Ausstellung mit zahlreichen Abbildungen zum Preis von 12,50 Euro im Jüdischen Museum, im Bunker und über den Buchhandel
Katalog der aktuellen Ausstellung im Jüdischen Museum
Juden. Geld. Eine Vorstellung Hrsg. von Fritz Backhaus, Raphael Gross und Liliane Weissberg
Frankfurt / New York: Campus Verlag, 2013. 436 S., zahlreiche Abb.
19,90 €
Katalog der aktuellen Ausstellung im Museum Judengasse
Treten Sie ein! Treten Sie aus!
Warum Menschen ihre Religion wechseln
Herausgegeben von Regina Laudage-Kleeberg und Hannes Sulzenbacher im Auftrag der Jüdischen Museen Hohenems, Frankfurt am Main und München.
Berlin: Parthas Verlag, 2012, 344 S., zahlreiche Abb.
24,00 €
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Veranstaltungskalender
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* Jüdische Feiertage
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Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de
Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 70 790
Fax: +49 (0)69 212 30 705
Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik
Telefon: +49 (0)69 212 38804
Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor,
Abteilung Dokumentation
Telefon: +49 (0)69 212 38546
Daniela Unger
Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)69 212 38805
Weitere Ansprechpartner
Impressum
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Frankfurt am Main
Letzte Änderung: 16. Mai 2013
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