Seite ausdrucken  
   
  www.juedischesmuseum.de » Veranstaltungen

 
   
 

Vorträge und Veranstaltungen des Jüdischen Museums und des Museum Judengasse
Juni 2018

Ostend – Blick in ein Jüdisches Viertel
Sonntag, 03. Juni 2018, 11:30 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5-6
Öffentliche Führung durch die Ausstellung des Jüdischen Museums mit Esther Alexander
Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung. Um 12.30 Uhr gibt es zusätzlich eine Führung durch die Ausstellung der Initative 9. November: „Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt in die Waldschmidtstraße“

Eintritt in die Ausstellung: 3 EUR zzgl. 3 EUR für die Führung

Ostend – Blick in ein Jüdisches Viertel
Sonntag, 03. Juni 2018, 11:30 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5-6
Öffentliche Führung durch die Ausstellung des Jüdischen Museums. Um 12.30 Uhr gibt es zusätzlich eine Führung durch die Ausstellung der Initative 9. November: „Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt in die Waldschmidtstraße“
Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Eintritt in die Ausstellung: 3 EUR zzgl. 3 EUR für die Führung

Frankfurter Stadtgeschichte mal anders: Auf den Spuren jüdischen Lebens
Sonntag, 03. Juni 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Rahel Blum
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
"Ikh bin a guter Muzikant": Jiddische Kinderlieder
Sonntag, 03. Juni 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Kinderprogramm für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren
An diesem Nachmittag singen wir gemeinsam mit der Musikerin Diana Matut alte und neue jiddische Kinderlieder aus aller Welt und wollen auch ein wenig tanzen! Entdeckt mit uns, was jüdische Kinder in der Judengasse gesungen haben. Kinder, Erwachsene, Großeltern und alle, die dazu Lust haben, sind willkommen und können mitmachen. Kosten inkl. Material: 6 €. Anmeldung per Email unter kinder.jmf@stadt-frankfurt.de. Für erwachsene Begleiter*innen bieten wir parallel eine Führung durch das Museum Judengasse an.
Der Frankfurter Börneplatz: Jüdische Geschichte vom 12. Jahrhundert bis heute
Dienstag, 05. Juni 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Stefan Raguse
In Frankfurt durften Juden lange nur in einem abgeschlossenen Wohnbezirk, der Judengasse, wohnen. Trotz der strengen räumlichen Trennung gab es ein vielseitiges Beziehungsgeflecht und zahlreiche Berührungspunkte zwischen Juden und Christen. Dabei fand ein Austausch statt, der über reine Geschäftsbeziehungen hinausging. Juden und Christen kannten jeweils die Lebenswelt des anderen. Sie übernahmen Ideen und Vorstellungen voneinander und passten diese an die eigenen Traditionen an
Ostend – Blick in ein Jüdisches Viertel
Sonntag, 10. Juni 2018, 11:30 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5-6
Öffentliche Führung durch die Ausstellung des Jüdischen Museums
Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Eintritt in die Ausstellung: 3 EUR zzgl. 3 EUR für die Führung

Gute Nachbarschaft? Juden und Christen in der Frühen Neuzeit
Sonntag, 10. Juni 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Sissy Weyrich
In Frankfurt durften Juden lange nur in einem abgeschlossenen Wohnbezirk, der Judengasse, wohnen. Trotz der strengen räumlichen Trennung gab es ein vielseitiges Beziehungsgeflecht und zahlreiche Berührungspunkte zwischen Juden und Christen. Dabei fand ein Austausch statt, der über reine Geschäftsbeziehungen hinausging. Juden und Christen kannten jeweils die Lebenswelt des anderen. Sie übernahmen Ideen und Vorstellungen voneinander und passten diese an die eigenen Traditionen an.
Ostend - Stadtspaziergang
Sonntag, 10. Juni 2018, 14:00 Uhr
Hochbunker an der Friedberger Anlage 5-6
Führung mit Jürgen Steinmetz
Das Jüdische Museum lädt zu einem Stadtspaziergang durch das Frankfurter Ostend ein. Der Streifzug durch das einst jüdisch geprägte Viertel beginnt mit einem Besuch der Ausstellung im Hochbunker, die Anfang Mai wiedereröffnet wurde. Anschließend führt Jürgen Steinmetz zu historisch bedeutsamen Orten und erläutert sie. Dazu zählen etwa Straßennamen, „Stolpersteine“ und Hinweise auf soziale Einrichtungen und jüdische Unternehmen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; um Anmeldung wird gebeten bis 04. Juni 2018 per E-Mail an: info@juedischesmuseum.de. Bitte denken Sie an warme Kleidung für den Besuch des Bunkers. Teilnahmegebühr: 10 Euro
Kennen Sie das Haus der Ewigkeit?
Sonntag, 10. Juni 2018, 15:30 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Führung über den alten Jüdischen Friedhof mit Sissy Weyrich
Über 2000 Grabsteine finden sich heute noch auf dem Jüdischen Friedhof an der Battonnstraße:  Einer der bedeutendsten jüdischen Friedhöfe in Europa und eines der ältesten Denkmäler Frankfurter Kulturgeschichte. Warum er auch heute noch von Juden aus aller Welt aufgesucht wird, ist ebenso Thema der Führung wie die Bestattungsbräuche und die rätselhaften Bilder auf den Grabsteinen.
Anne Frank - Ein Mädchen aus Frankfurt
Montag, 11. Juni 2018, 18:30 Uhr
Historisches Museum Frankfurt, Saalhof, Sonnemannsaal
Auftaktveranstaltung zum Anne Frank-Tag, Lesung und Präsentation mit Alina Levshin, Anne-Marie Bernhard und Ann-Kathrin Rahlwes
Die Geschichte der Familie Frank lässt sich bis in die Zeit der Frankfurter Judengasse zurückverfolgen. In ihr spiegeln sich jüdische Aufklärung und Emanzipation von der Tradition wie auch die Erfahrung von Flucht und Exil. Die Historikerinnen Anne-Marie Bernhard und Ann-Kathrin Rahlwes stellen die Online-Ausstellung des Jüdischen Museums vor; die Schauspielerin Alina Levshin liest aus dem innerfamiliären Briefwechsel und aus dem Graphic Diary, das nun als neue Fassung des Tagebuchs der Anne Frank vorliegt. Zu der szenischen Lesung werden Illustrationen von Ari Folman und David Polonsky eingeblendet – eine Lesung mit Kinostimmung. In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, dem Historischen Museum Frankfurt und dem Anne Frank Fonds, Basel Um Anmeldung wird gebeten beim Besucherservice des Historischen Museums Frankfurt, Tel. 069-212 35154, oder per E-Mail an: besucherservice.historisches-museum@stadt-frankfurt.de. Eintritt: 4 Euro

Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Dienstag, 12. Juni 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Barbara Rubert
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Geraubt. Zerstört. Zerstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt
Sonntag, 17. Juni 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Kuratorinnenführung mit Sabine Kößling durch die Präsentation
„Geraubt. Zerstört. Verstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt“ bildet einen Kontrapunkt zur Ausstellung „Geerbt. Gekauft. Geraubt? Alltagsdinge und ihre NS-Vergangenheit“ im Historischen Museum Frankfurt. Die Historikerin Sabine Kößling führt durch die Präsentation im Museum Judengasse und erläutert die Provenienzgeschichte jüdischer Zeremonialobjekte. Eine weitere Führung ist für Sonntag, 17. Juni 2018, ebenfalls um 14 Uhr geplant. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an: info@juedischesmuseum.de. Teilnahmegebühr: frei
Feste, Bräuche, Traditionen: Jüdisches Leben in der Frühen Neuzeit
Dienstag, 19. Juni 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Lisa Bodenröder
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Jüdische Gründer der Universität Frankfurt am Main
Dienstag, 19. Juni 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Vortrag von Prof. Dr. Robert Sader
Kaum eine deutsche Universitätsgeschichte ist derart von den Widersprüchlichkeiten der deutsch-jüdischen Geschichte geprägt wie die der Frankfurter Hochschule. Wesentlichen Anteil an der Errichtung der Universität hatten vor mehr als 100 Jahren vor allem jüdische Bürger Frankfurts. In einem einführenden Vortrag werden die Vorgeschichte der Frankfurter Universitätsgründung, die Menschen im Hintergrund, die Entstehungsgeschichte und die Grundgedanken der neuen Universität dargestellt. Von besonderer Bedeutung war dabei das Engagement jüdischer Bürgerinnen und Bürger. Prof. Dr. mult. Robert Sader ist Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer und Plastische Chirurgie. Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen bitten wir um Reservierung per E-Mail an: christine.wern@stadt-fankfurt.de. Eintritt: frei
Ostend – Blick in ein Jüdisches Viertel
Sonntag, 24. Juni 2018, 11:30 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5-6
Öffentliche Führung durch die Ausstellung des Jüdischen Museums mit Sissy Weyrich
Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Eintritt in die Ausstellung: 3 EUR zzgl. 3 EUR für die Führung

Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Sonntag, 24. Juni 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Jürgen Steinmetz
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Künstler unter freiem Himmel
Sonntag, 24. Juni 2018, 14:00 Uhr
Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach, Haus aus Gemünden (Wohra)
Familienführung mit der Kuratorin Dr. Eva Atlan und anschließendem Skizzenworkshop
Jakob Nussbaum war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der bedeutendste jüdische Künstler in Frankfurt. In seinen Bildern hielt er über drei Jahrzehnte Impressionen der Stadt, aber auch Motive des Frankfurter Umlands fest. Seine Landschaftsgemälde spiegeln die Faszination für die Weite der Natur. Auch in seinen Reisebildern aus Teneriffa und Palästina hält er seine Natur- und Landschaftseindrücke fest. Dr. Eva Atlan führt durch die Wechselausstellung „Jakob Nussbaum – Frankfurter Impressionist“ im Freilichtmuseum Hessenpark und bringt Familien den Frankfurter Künstler näher. Im Anschluss daran begeben sich große und kleine Künstler auf die Spuren Nussbaums und werden unter freiem Himmel kreativ. Mit Skizzenblock und Farben ausgestattet lernen die Teilnehmer im Zeichenworkshop das Abc der Freilichtmalerei kennen. In Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung erforderlich bis 15. Juni 2018 per E-Mail an: kinder.jmf@stadt-frankfurt.de. Teilnahmegebühr inkl. Museumseintritt: 13 Euro, Kinder: 4 Euro

Kennen Sie das Haus der Ewigkeit?
Sonntag, 24. Juni 2018, 15:30 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung über den alten Jüdischen Friedhof mit Jürgen Steinmetz
Über 2000 Grabsteine finden sich heute noch auf dem Jüdischen Friedhof an der Battonnstraße:  Einer der bedeutendsten jüdischen Friedhöfe in Europa und eines der ältesten Denkmäler Frankfurter Kulturgeschichte. Warum er auch heute noch von Juden aus aller Welt aufgesucht wird, ist ebenso Thema der Führung wie die Bestattungsbräuche und die rätselhaften Bilder auf den Grabsteinen.
Die Judengasse: Auf den Spuren jüdischen Lebens in Frankfurt
Dienstag, 26. Juni 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Barbara Rubert
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Aus dem Brande gesammelte Reste - Das Offenbach Archival Depot
Dienstag, 26. Juni 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Vortrag zur Ausstellung „Geraubt. Zerstört. Verstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt“ von Dr. Elisabeth Gallas, Leipzig
Zwischen 1946 und 1949 betrieb die US-Militärregierung in einem Industriekomplex in Offenbach eine Sammelstelle für jüdisches Kulturraubgut. Über drei Millionen Objekte aus allen vormals deutsch besetzten Ländern Europas wurden hier aufbewahrt, identifiziert und rückgeführt oder an Treuhänder übergeben. Anhand der Geschichte dieses temporären Gedächtnisortes, der für kurze Zeit die Überreste der zerstörten europäisch-jüdischen Kulturlandschaft beherbergte, reflektiert der Vortrag die Bedeutung der Rettung von Bibliotheken, Archiven und Ritualgegenständen für die jüdische Existenz nach 1945. Dr. Elisabeth Gallas ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Leipzig und Autorin der Monografie „Das Leichenhaus der Bücher. Kulturrestitution und jüdisches Geschichtsdenken nach 1945“. In Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro


 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

Kontakt

Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de 


Newsletteranmeldung

Museumsleitung

Dr. Mirjam Wenzel
Direktorin des Jüdischen Museums
Telefon: +49 (0)69 212 38805
info(at)juedischesmuseum.de

Dr. Werner Hanak
Stellvertretender Direktor
Telefon: +49 (0)69 212 38804
werner.hanak(at)stadt-frankfurt.de

Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor
Telefon: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Christine Wern
Büro der Direktion
Geschäftsstelle der Gesellschaft der Freunde und Förderer
Telefon: +49 (0)69 212 38805



 
Jüdisches Museum • Untermainkai 14/15 • 60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de
ultodown.com cartonca.com javhide.com javplays.com