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Das Jüdische Museum Frankfurt wird in den nächsten Jahren inhaltlich und baulich erweitert und erneuert. Dies ist mit einer vollständigen Neugestaltung der Dauerausstellung in den beiden Häusern des Museums verbunden: Seit März 2016 wird im Museum Judengasse die Zeit vor 1800 und ab 2019 im Rothschildpalais die Zeit danach präsentiert.

 
 

Aktuelle Meldungen

Ausstellungseröffnung im Museum Judengasse
Am 16. Mai eröffnet im Museum Judengasse die Ausstellung "Geraubt. Zerstört. Verstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt". Sie ist Teil eines Kooperationsprojekts von vier Frankfurter Museen. [ Weitere Informationen ]

Neuer stellvertretender Direktor für das Jüdische Museum
Werner Hanak wird neuer stellvertretender Direktor des Jüdischen Museums Frankfurt und tritt damit die Nachfolge von Fritz Backhaus an. [ Presseinformationen ]

Drei Onlineausstellungen
Wir haben drei Onlineausstellungen auf der Plattform Google Arts & Culture veröffentlicht. Themen sind die Familiengeschichte der gebürtigen Frankfurterin Anne Frank, das Leben und Werk des Expressionisten Ludwig Meidner und die Geschichte der Frankfurter Judengasse. [ Zu den Ausstellungen ]

Ansichten aus der App Unsichtbare OrteEine neue App für Frankfurt
Das Jüdische Museum hat gemeinsam mit dem Historischen Museum Frankfurt eine App entwickelt. Mit "Unsichtbare Orte" können die Nutzer*innen die Migrationsgeschichte Frankfurts erleben. [ Unsichtbare Orte ]

„Manu und Saul“ – Ein Comic von Volker Reiche auf dem Bauzaun des Jüdischen Museums
Seit 24. August begleitet Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Museums in einem großformatigen Comic auf dem Zaun der Baustelle am Untermainkai 14/15. 
[ Pressemitteilung ]   [ Ankündigung Hofstraße ]   [ Ankündigung Untermainkai ]
[ Aktuelle Folge ] [ Alle Folgen ]

Das Museum Judengasse ist nach Neugestaltung wieder geöffnet. Hier geht es zur Website »

Das Jüdische Museum ist noch bis 2019 wegen Baumaßnahmen geschlossen.

Aktuelle Veranstaltungen

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Aktuelle Ausstellungen

Geraubt. Zerstört. Zerstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt.
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Eine Kooperation mit dem Historischen Museum, Museum Angewandte Kunst, Weltkulturen Museum und Fritz Bauer Institut, 17. Mai bis 14. Oktober 2018. 

Die Präsentation „Geraubt. Zerstört. Verstreut.“ gibt den bisherigen Stand der Provenienzforschung am Jüdischen Museum Frankfurt wieder. Sie konzentriert sich auf einige Zeremonialobjekte, die über den Kunsthandel, aus Privatbesitz oder aus Sammlungen anderer Museen ins Museum Judengasse gelangt sind. Sie geht dem Weg von Gegenständen nach, die sich einst in der 1938 zerstörten Börneplatz-Synagoge befanden und fragt auch nach der Provenienz von Exponaten, deren Herkunft bislang nicht eindeutig geklärt werden konnte. Dazu zählen Fragmente hebräischer Schriften, die im Zusammenhang mit frühneuzeitlichen Pogromen geraubt und von christlichen Buchbindern weiterverwendet wurden.

Schon in seiner ersten Wechselausstellung „Was übrig blieb“ im Jahr 1988 thematisierte das Jüdische Museum Frankfurt Herkunft und Verbleib von Zeremonialobjekten und Kunstwerken aus der Sammlung des Museums Jüdischer Altertümer, das 1922 in Frankfurt eröffnete. Seither ruft das Haus immer wieder dessen Geschichte in Erinnerung. Dieses erste Jüdische Museum in Frankfurt, der ideelle Vorgänger des heutigen Museums, wurde in der Reichspogromnacht 1938 vandalisiert, seine Sammlung in Teilen beschlagnahmt, in Teilen zerstört.

Zur Geschichte des Museums Jüdischer Altertümer

Das Museum Jüdischer Altertümer, das 1922 als eines der ersten Museen seiner Art im Deutschen Reich unter der Hoheit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt entstand, ging aus der „Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler“ hervor, die der Frankfurter Mäzen Charles Hallgarten 1897 gegründet hatte. In der Reichspogromnacht 1938 wurde das Museum geplündert und ein Großteil der Sammlung zerstört; knapp 1.000 Objekte wurden dem Historischen Museum Frankfurt übereignet, einige kamen in den örtlichen Kunsthandel, andere wurden eingeschmolzen.

Nach Kriegsende wurde die Commission on Jewish Cultural Reconstruction (JCR) gegründet, die stellvertretend für die ermordeten Juden Europas nach erbenlosem jüdischem Kulturgut suchte. Die von Nationalsozialisten, Helfershelfern und deutschen Bürgern geraubten, noch in Deutschland verbliebenen Kulturschätze, Bilder, Bücher und Zeremonialobjekte aus jüdischem Vorkriegsbesitz wurden im Rothschild-Palais und im Offenbacher Archival Depot (OAD) gesammelt. Die JCR leitete diese materiellen Kulturgüter an jüdische Organisationen hauptsächlich in die USA und nach Israel weiter. Einige Objekte wurden zur Erinnerung an die blühenden jüdischen Vorkriegsgemeinden auch an deutschsprachige Museen übergeben. Nur ein geringfügiger Teil der zeremoniellen Gegenstände verblieb bei der neu gegründeten Frankfurter Jüdischen Gemeinde.

Die Judaica-Sammlung des Jüdischen Museums Frankfurt umfasst rund 70 Objekte aus dem Besitz von Sigmund Nauheim, die der Sammler dem Museum Jüdischer Altertümer vermacht hatte und die nach Kriegsende nicht von der JCR eingesammelt wurden. Hinzu kommen 40 Objekte aus dem Historischen Museum Frankfurt, die 1987 per Magistratsbeschluss dem Jüdischen Museum übereignet wurden. Es handelt sich um zeremonielle Gegenstände, die das Historische Museum gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er-Jahre hinein von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde geschenkt bekommen oder durch Kauf erworben hatte, sowie einige wenige Objekte, die in den 1950er und 1960er erstanden wurden. Mit diesem Grundstock gelang es dem Jüdischen Museum, eine der bis heute herausragenden Sammlungen jüdischer Zeremonialobjekte in Europa aufzubauen.



Geraubt. Zerstört. Verstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt
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Eine Kooperation mit dem Historischen Museum, Museum Angewandte Kunst, Weltkulturen Museum und Fritz Bauer Institut, 17. Mai bis 14. Oktober 2018. 

Plakatmotiv für die Ausstellung "Geraubt. Zerstört. Zerstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt"Die Präsentation „Geraubt. Zerstört. Verstreut.“ gibt den bisherigen Stand der Provenienzforschung am Jüdischen Museum Frankfurt wieder. Sie konzentriert sich auf einige Zeremonialobjekte, die über den Kunsthandel, aus Privatbesitz oder aus Sammlungen anderer Museen ins Museum Judengasse gelangt sind. Sie geht dem Weg von Gegenständen nach, die sich einst in der 1938 zerstörten Börneplatz-Synagoge befanden und fragt auch nach der Provenienz von Exponaten, deren Herkunft bislang nicht eindeutig geklärt werden konnte. Dazu zählen Fragmente hebräischer Schriften, die im Zusammenhang mit frühneuzeitlichen Pogromen geraubt und von christlichen Buchbindern weiterverwendet wurden.

Schon in seiner ersten Wechselausstellung „Was übrig blieb“ im Jahr 1988 thematisierte das Jüdische Museum Frankfurt Herkunft und Verbleib von Zeremonialobjekten und Kunstwerken aus der Sammlung des Museums Jüdischer Altertümer, das 1922 in Frankfurt eröffnete. Seither ruft das Haus immer wieder dessen Geschichte in Erinnerung. Dieses erste Jüdische Museum in Frankfurt, der ideelle Vorgänger des heutigen Museums, wurde in der Reichspogromnacht 1938 vandalisiert, seine Sammlung in Teilen beschlagnahmt, in Teilen zerstört.

Zur Geschichte des Museums Jüdischer Altertümer

Das Museum Jüdischer Altertümer, das 1922 als eines der ersten Museen seiner Art im Deutschen Reich unter der Hoheit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt entstand, ging aus der „Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler“ hervor, die der Frankfurter Mäzen Charles Hallgarten 1897 gegründet hatte. In der Reichspogromnacht 1938 wurde das Museum geplündert und ein Großteil der Sammlung zerstört; knapp 1.000 Objekte wurden dem Historischen Museum Frankfurt übereignet, einige kamen in den örtlichen Kunsthandel, andere wurden eingeschmolzen.

Nach Kriegsende wurde die Commission on Jewish Cultural Reconstruction (JCR) gegründet, die stellvertretend für die ermordeten Juden Europas nach erbenlosem jüdischem Kulturgut suchte. Die von Nationalsozialisten, Helfershelfern und deutschen Bürgern geraubten, noch in Deutschland verbliebenen Kulturschätze, Bilder, Bücher und Zeremonialobjekte aus jüdischem Vorkriegsbesitz wurden im Rothschild-Palais und im Offenbacher Archival Depot (OAD) gesammelt. Die JCR leitete diese materiellen Kulturgüter an jüdische Organisationen hauptsächlich in die USA und nach Israel weiter. Einige Objekte wurden zur Erinnerung an die blühenden jüdischen Vorkriegsgemeinden auch an deutschsprachige Museen übergeben. Nur ein geringfügiger Teil der zeremoniellen Gegenstände verblieb bei der neu gegründeten Frankfurter Jüdischen Gemeinde.

Die Judaica-Sammlung des Jüdischen Museums Frankfurt umfasst rund 70 Objekte aus dem Besitz von Sigmund Nauheim, die der Sammler dem Museum Jüdischer Altertümer vermacht hatte und die nach Kriegsende nicht von der JCR eingesammelt wurden. Hinzu kommen 40 Objekte aus dem Historischen Museum Frankfurt, die 1987 per Magistratsbeschluss dem Jüdischen Museum übereignet wurden. Es handelt sich um zeremonielle Gegenstände, die das Historische Museum gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er-Jahre hinein von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde geschenkt bekommen oder durch Kauf erworben hatte, sowie einige wenige Objekte, die in den 1950er und 1960er erstanden wurden. Mit diesem Grundstock gelang es dem Jüdischen Museum, eine der bis heute herausragenden Sammlungen jüdischer Zeremonialobjekte in Europa aufzubauen.



Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
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Wiedereröffnung 6. Mai 2018
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

In der Nacht vom 9. November 1938 wurde die prächtige Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft zerstört. Erzwungen und unter Wert musste die Jüdische Gemeinde das Grundstück an der Friedberger Anlage veräußern. Auf dem Areal ließ die Stadt Frankfurt 1942 / 43 einen Hochbunker errichten.

Im Erdgeschoss zeigt das Jüdische Museum jetzt wieder die Ausstellung „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“. Seit dem 19. Jahrhundert lebten hier liberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Die Ausstellung ist sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr zugänglich. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Eine Kooperation mit der „Initiative 9. November e.V.“

Eintritt: 3 EUR

Führung immer sonntags um 11.30 Uhr für zzgl. 3 EUR



Jakob Nussbaum - Frankfurter Impressionist
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Ausstellung des Jüdischen Museums im Freilichtmuseum Hessenpark, Haus Gemünden-Wohra
18. März bis 2. Dezember 2018

Ölgemälde von Jakob Nussbaum, Mainufer mit Blick auf die Alte Brücke, 1903Jakob Nussbaum (1873-1936) war bis zur nationalsozialistischen Machtübernahme nicht nur eine allseits beliebte und weithin anerkannte Künstlerpersönlichkeit in Frankfurt am Main. Er gilt auch als der bedeutendste jüdische Künstler der Stadt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Über drei Jahrzehnte hinweg hielt er seine Impressionen vom Frankfurter Stadtleben in Bildern fest und schuf einzigartige Kunstwerke und Dokumente der Zeitgeschichte.

Im Zentrum des Schaffens von Jakob Nussbaum steht die Landschaft. Dieses Motiv kennzeichnet sowohl seine Gemälde von Frankfurter Stadtansichten, als auch die Zeichnungen und Aquarelle, die während des Ersten Weltkriegs oder auf seinen Reisen nach Palästina entstanden. Die Ausstellung wird dem Motiv der Landschaftsmalerei nachgehen und neben herausragenden Gemälden auch Originaldokumente und Fotos aus dem Nachlass des Künstlers präsentieren.

Eine Kooperation des Jüdischen Museums Frankfurt mit dem Freilichtmuseum Hessenpark
Ausstellungsflyer mit Programm [ PDF ]



Fritz Bauer - der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht
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Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
bis 3. Juni 2018
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert sein Leben und Werk.

Bereits 1944 veröffentlichte Fritz Bauer in Dänemark sein Buch „Kriegsverbrecher vor Gericht“, in dem er festhielt, was nach dem Sieg über die Nazis zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit in einem neuen Deutschland durchgesetzt werden müsste: die gesellschaftliche und juristische Auseinandersetzung mit dem Unrechtsstaat und den dafür Verantwortlichen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut erarbeitet und im Frühjahr 2016 mit dem German Design Award ausgezeichnet; für die Gestaltung zeichnet das Büro Space 4 aus Stuttgart verantwortlich. (Bisherige Stationen der Ausstellung)



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Weitere Meldungen aus dem Jüdischen Museum

Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat die Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen. [Pressemitteilung]

Werkverzeichnis der Gemälde Ludwig Meidners. Ein Gemeinschaftsprojekt von Jüdischem Museum, Ludwig Meidner Gesellschaft und Stiftung Citoyen [Pressemitteilung]



 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

Kontakt

Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de 


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Museumsleitung

Dr. Mirjam Wenzel
Direktorin des Jüdischen Museums
Telefon: +49 (0)69 212 38805
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Dr. Werner Hanak
Stellvertretender Direktor
Telefon: +49 (0)69 212 38804
werner.hanak(at)stadt-frankfurt.de

Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor
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michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Christine Wern
Büro der Direktion
Geschäftsstelle der Gesellschaft der Freunde und Förderer
Telefon: +49 (0)69 212 38805



 
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