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Das Jüdische Museum Frankfurt wird in den nächsten Jahren inhaltlich und baulich erweitert und erneuert. Dies ist mit einer vollständigen Neugestaltung der Dauerausstellung in den beiden Häusern des Museums verbunden: Seit März 2016 wird im Museum Judengasse die Zeit vor 1800 und ab 2019 im Rothschildpalais die Zeit danach präsentiert.

 
 

Aktuelle Meldungen

Stellenausschreibung
Das Jüdische Museum sucht zum 1. August 2018 eine/n wissenschaftliche/n Volontär/in .
[Zur Stellenausschreibung ]

Spendenaufruf zum Aufbau eines Jakob Nussbaum Archivs
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. ruft zu Spenden zum Ankauf des künstlerischen Nachlasses von Jakob Nussbaum auf. [ Weitere Informationen ]

Neuer stellvertretender Direktor für das Jüdische Museum
Werner Hanak wird neuer stellvertretender Direktor des Jüdischen Museums Frankfurt und tritt damit die Nachfolge von Fritz Backhaus an. [ Presseinformationen ]

Drei Onlineausstellungen
Wir haben drei Onlineausstellungen auf der Plattform Google Arts & Culture veröffentlicht. Themen sind die Familiengeschichte der gebürtigen Frankfurterin Anne Frank, das Leben und Werk des Expressionisten Ludwig Meidner und die Geschichte der Frankfurter Judengasse. [ Zu den Ausstellungen ]

Ansichten aus der App Unsichtbare OrteEine neue App für Frankfurt
Das Jüdische Museum hat gemeinsam mit dem Historischen Museum Frankfurt eine App entwickelt. Mit "Unsichtbare Orte" können die Nutzer*innen die Migrationsgeschichte Frankfurts erleben. [ Unsichtbare Orte ]

„Manu und Saul“ – Ein Comic von Volker Reiche auf dem Bauzaun des Jüdischen Museums
Seit 24. August begleitet Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Museums in einem großformatigen Comic auf dem Zaun der Baustelle am Untermainkai 14/15. 
[ Pressemitteilung ]   [ Ankündigung Hofstraße ]   [ Ankündigung Untermainkai ]
[ Aktuelle Folge ] [ Alle Folgen ]

Das Museum Judengasse ist nach Neugestaltung wieder geöffnet. Hier geht es zur Website »

Das Jüdische Museum ist noch bis 2019 wegen Baumaßnahmen geschlossen.

Aktuelle Veranstaltungen

Im Jiddischen Tanzhois - Nacht der Museen
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Samstag, 05. Mai 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Die Nacht der Museen mit jiddischen Tänzen und „Jiddisch in 15 Minuten“

Andreas Schmitges ist Spezialist für jiddische Volkstänze aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Als „Tantsmayster“ unterrichtet er Yiddish Traditional Dance und bringt den Besucherinnen und Besuchern jiddische Musik, Bewegung, Sprache und Gesang gleichermaßen nahe. Dabei sorgen das Duo Khupe mit Christian Dawid an der Klarinette und Sanne Möricke am Akkordeon für den nötigen Schwung.

Für Majer Szanckower, den Verwalter der jüdischen Friedhöfe in Frankfurt am Main, ist das Jiddische Mutter- und Vatersprache zugleich. Beim Programmpunkt „Jiddisch in 15 Minuten“ wird er die Besucherinnen und Besucher mit großem Vergnügen in die Feinheiten der jiddischen Sprache einführen – garantiert ohne Verständigungsprobleme. Begleitet wird die Nacht der Museen von einem Führungsmarathon durch die Dauerausstellung. Für feines Catering sorgt das Team von Morcolade.

Nacht der Museen-Ticket: 14 Euro, ermäßigt 9 Euro, Familien 29 Euro


Aktuelle Ausstellungen

Jakob Nussbaum - Frankfurter Impressionist
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Ausstellung des Jüdischen Museums im Freilichtmuseum Hessenpark, Haus Gemünden-Wohra
18. März bis 2. Dezember 2018

Ölgemälde von Jakob Nussbaum, Mainufer mit Blick auf die Alte Brücke, 1903Jakob Nussbaum (1873-1936) war bis zur nationalsozialistischen Machtübernahme nicht nur eine allseits beliebte und weithin anerkannte Künstlerpersönlichkeit in Frankfurt am Main. Er gilt auch als der bedeutendste jüdische Künstler der Stadt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Über drei Jahrzehnte hinweg hielt er seine Impressionen vom Frankfurter Stadtleben in Bildern fest und schuf einzigartige Kunstwerke und Dokumente der Zeitgeschichte.

Im Zentrum des Schaffens von Jakob Nussbaum steht die Landschaft. Dieses Motiv kennzeichnet sowohl seine Gemälde von Frankfurter Stadtansichten, als auch die Zeichnungen und Aquarelle, die während des Ersten Weltkriegs oder auf seinen Reisen nach Palästina entstanden. Die Ausstellung wird dem Motiv der Landschaftsmalerei nachgehen und neben herausragenden Gemälden auch Originaldokumente und Fotos aus dem Nachlass des Künstlers präsentieren.

Eine Kooperation des Jüdischen Museums Frankfurt mit dem Freilichtmuseum Hessenpark
Ausstellungsflyer mit Programm [ PDF ]



Fritz Bauer - der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht
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Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
bis 3. Juni 2018
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert sein Leben und Werk.

Bereits 1944 veröffentlichte Fritz Bauer in Dänemark sein Buch „Kriegsverbrecher vor Gericht“, in dem er festhielt, was nach dem Sieg über die Nazis zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit in einem neuen Deutschland durchgesetzt werden müsste: die gesellschaftliche und juristische Auseinandersetzung mit dem Unrechtsstaat und den dafür Verantwortlichen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut erarbeitet und im Frühjahr 2016 mit dem German Design Award ausgezeichnet; für die Gestaltung zeichnet das Büro Space 4 aus Stuttgart verantwortlich. (Bisherige Stationen der Ausstellung)



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Weitere Meldungen aus dem Jüdischen Museum

Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat die Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen. [Pressemitteilung]

Werkverzeichnis der Gemälde Ludwig Meidners. Ein Gemeinschaftsprojekt von Jüdischem Museum, Ludwig Meidner Gesellschaft und Stiftung Citoyen [Pressemitteilung]



 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

Kontakt

Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de 


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Museumsleitung

Dr. Mirjam Wenzel
Direktorin des Jüdischen Museums
Telefon: +49 (0)69 212 38805
info(at)juedischesmuseum.de

Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor
Telefon: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Christine Wern
Büro der Direktion
Geschäftsstelle der Gesellschaft der Freunde und Förderer
Telefon: +49 (0)69 212 38805

Daniela Unger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veranstaltungsmanagement
Telefon: +49 (0)69 212 49582
daniela.unger(at)stadt-frankfurt.de



 
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