Podiumsdiskussion zur jüdischen (postsowjetischen) Gegenwartsliteratur

Mit Olga Grjasnowa, Lana Lux und Julia Grinberg. Moderation: Marina B. Neubert.

Di. 17.11.20 / 19:00 Uhr

Lana Lux
Lana Lux. Foto: Joachim Gern

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main

Die gegenwärtige deutschsprachige Literaturlandschaft ist geprägt von Schriftstellern und Schriftstellerinnen, die in ihren publizistischen und literarischen Arbeiten zunehmend Themen und Fragen der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse verhandeln. Das Podium versammelt für diesen Abend die Perspektiven dreier deutschsprachiger Schriftstellerinnen, die sich - nicht nur aber auch - als jüdische Personen aus der ehemaligen Sowjetunion mit diesen Fragen auseinandersetzen. Welche Themen der Erinnerungen und Selbst- und Fremdzuschreibungen werfen sie in ihrem literarischen Schreiben auf? Welche Positionen in dieser Auseinandersetzung werden dabei selten sichtbar gemacht? Gibt es Allianzen innerhalb dieser Auseinandersetzungen? Ebenso werden wir auf die aktuellen Werke der Autorinnen zu sprechen kommen.

Hierzu diskutieren Olga Grjasnowa, Lana Lux und Julia Grinberg. Das Gespräch wird moderiert von Marina B. Neubert.

In Kooperation mit dem Hessischen Literaturforum im Mousonturm e.V.

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2.50 Euro; Anmeldung unter: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de

 

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