Unsichtbare Orte im Frankfurter Bahnhofsviertel

Stadtführung

So. 08.08.21 / 14:00 Uhr

Ansicht der der App "Unsichtbare Orte"
Mit der App "Unsichtbare Orte" geht es auf Spurensuche zu Orten der Migrationsgeschichte in Frankfurt

Veranstaltungsort: Treffpunkt auf dem Vorplatz Jüdisches Museum, Bertha-Pappenheim-Platz 1, Frankfurt

Frankfurt ist geprägt von Gedenkstätten, Denkmälern, Stolpersteinen und Erinnerungsorten, die Geschichten der Vergangenheit sichtbar machen. In der Stadtführung "Unsichtbare Orte" hingegen werden die sichtbaren Orte um unsichtbare Erinnerungen an die Geschichte nach 1945 ergänzt. Die gleichnamige App führt die Nutzer und Nutzerinnen auf Spurensuche in Frankfurt. Zu entdecken gibt es jede Menge: Geschichten von jüdischen Fußball -Clubs in Zeilsheim, griechischen Pelzhändlern im Bahnhofsviertel und türkischen Restaurants im Ostend. "Unsichtbare Orte" zeigt, wo sich die Erinnerungen von Jüdinnen und Juden mit den Geschichten der griechischen, spanischen, türkischen und italienischen Communities überschneiden, an welchen Orten sich ihr Alltag abspielte und wie die Stadt nach 1945 zu einer "Stadt der Vielfalt" wurde. 

Die Teilnahme ist begrenzt. Anmeldung unter: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de. Teilnahmegebühr: 10 €
 

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