Do. 22.01.26 / 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main
Im Gespräch mit dem Journalisten Igal Avidan erzählt die Künstlerin Ruthe Zuntz von der außergewöhnlichen Geschichte ihrer Familie, die von der Frankfurter Judengasse bis nach Großbritannien, Israel und zurück nach Deutschland reicht. Im Zentrum stehen die Briefe ihres Vaters, Simon Zuntz, der als Kind die Schoa dank eines Kindertransports ins damalige Palästina überlebt hat.
Ruthe Zuntz reflektiert die Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte, thematisiert die Verarbeitung von Kindheitserinnerungen, den Schmerz und die Traumata der zweiten Generation nach der Schoa – und spricht zugleich über Wege zur Heilung.
Der Eintritt ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter: veranstaltungen.jmf@stadt-frankfurt.de
Eine Veranstaltung im Rahmen der Wechselausstellung „What A Family! Ruthe Zuntz: 500 Jahre im Fokus“
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