Denken ohne Geländer: Emanzipation

Prof. Dr. Michel Friedman im Gespräch mit Prof. Dr. Rahel Jaeggi

Mo. 27.03.23 / 20:00 Uhr

Michel Friedman © Frank Rumpenhorst, Prof. Dr. Rahel Jaeggi, Foto: Sybille Baier
Michel Friedman © Frank Rumpenhorst, Prof. Dr. Rahel Jaeggi © Sybille Baier

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main

Wir leben in einer sich rapide verändernden Welt, die es zu verstehen gilt. Unter der von Hannah Arendt geprägten Wendung „Denken ohne Geländer“ setzt sich die intellektuell-persönliche Gesprächsreihe des Jüdischen Museums daher mit den Veränderungen unserer Gegenwart und deren Bedeutung für unser zukünftiges Zusammenleben auseinander. Die Gespräche finden in einer eigens dafür geschaffenen Sitzskulptur von Tobias Rehberger statt.

An diesem Abend begegnet Prof. Dr. Michel Friedman, der Gastgeber der Reihe, im Foyer des Lichtbaus der Professorin für Praktische Philosophie Prof. Dr. Rahel Jaeggi. Im Zentrum des Gesprächs steht der Akt der Selbstständigkeit hin zur Gleichheit: Emanzipation.

Tickets erhalten Sie unter: www.frankfurtticket.de

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 10 €

Das Gespräch wird live auf dem YouTube-Kanal und der Facebook-Seite des Museums übertragen.

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