Das Frankfurter Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel

Spaziergang durch das Frankfurter Ostend mit Gabriela Schlick-Bamberger

So. 31.03.19 / 14:00 Uhr

Historisches Foto der Synagoge an der Friedberger Anlage in Frankfurt
Historisches Foto der Synagoge an der Friedberger Anlage in Frankfurt

Veranstaltungsort: Treffpunkt, Am Aufzug der U-Bahnhaltestelle Zoo, 60316, Frankfurt

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entstand außerhalb des heutigen Anlagenrings das Ostend. In dem neuen, durchaus auch industriell geprägten Stadtviertel ließen sich viele Jüdinnen und Juden nieder, neben den einheimischen auch viele Zuwanderer aus Osteuropa. Mit einem Anteil von 40 Prozent der Gesamteinwohnerschaft des Stadtteils prägten sie bis zu ihrer Vertreibung und Deportation den Alltag im Ostend.

Der Rundgang auf den Spuren jüdischen Alltags führt durch die Straßen zwischen Hanauer Landstraße und Zoo und endet vor dem Bunker an der Friedberger Anlage und damit an jenem Ort, wo sich bis 1938 die Synagoge der Israelitischen Religionsgemeinschaft befand.

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@juedischesmuseum.de

Teilnahmegebühr: 10 Euro

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