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Zukünftige Vorträge und Veranstaltungen des Jüdischen Museums und des Museums Judengasse

Kinderprogramm: Das Einhorn in der Judengasse
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Sonntag, 04. März 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Kinderprogramm für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren mit Ruth Schubert und Anett Gottschalk

Einhorn, Drache, Hirsch und Pelikan! Die Häuser in der Judengasse hatten witzige Namen. Entdecke mit uns, wer früher im Haus zum Einhorn wohnte und was die verschiedenen Hauszeichen bedeuteten. Bringe deine Fantasie ins Spiel und gestalte mit uns dein ganz eigenes Hauszeichen.

Infos und Anmeldung per E-Mail an kinder.jmf[at]stadt-frankfurt.de oder telefonisch bei Kathrin Schön, Tel.: 069-212 47747 oder Tel.: 069-212 74237. Kosten: 6 Euro inkl. Material

Für erwachsene Begleiter*innen bieten wir parallel eine Führung durch das Museum Judengasse an.


Die Passagierin: Ein Film von Andrzej Munk (1963)
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Donnerstag, 08. März 2018, 20:15 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41

Mit einer Einführung von Alfons Maria Arns

Die Wiederaufnahme der Oper „Die Passagierin“ (1968) von Mieczysław Weinberg in Frankfurt im März 2018 wird von dem gleichnamigen Film von Andrzej Munk aus dem Jahre 1963 ergänzt. Grundlage von Oper und Film ist die Erzählung „Die Passagierin“ (1962) der polnischen Autorin Zofia Posmysz (geb. 1923). Darin schildert sie auf eindringliche Weise ihre Erlebnisse in den Konzentrationslagern Auschwitz-Birkenau und Ravensbrück.

Der Film blieb unvollendet, da Munk während der Dreharbeiten tödlich verunglückte. Er handelt von Erinnerungen, die durch die Wiederbegegnung einer Überlebenden mit einer ehemaligen KZ-Aufseherin ausgelöst werden. In der gerichtsartigen Gegenüberstellung dieser Erinnerungen weckt der Film nachhaltige Zweifel an den Narrativen der Täter.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V.

Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an: christine.wern[at]stadt-frankfurt.de

Eintritt: frei


Unsichtbare Orte - Auf Spurensuche in Frankfurt
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Sonntag, 11. März 2018, 14:00 Uhr
Eingang zum Führung Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Stadtspaziergang mit Kathrin Schön

An zahlreichen Orten im Frankfurter Stadtzentrum stößt man auf Gedenkstätten, Denkmäler, Stolpersteine und Erinnerungsorte. Seit Januar 2018 werden sie von einer App des Jüdischen Museums ergänzt: „Unsichtbare Orte“ macht jüdische Zeitgeschichte sichtbar. Sie schafft Verknüpfungen mit den bisher noch ungehörten Geschichten anderer Frankfurter Communities, die Frankfurt als Stadt der Vielfalt geprägt haben. Von koscheren Suppenküchen im Ostend bis zu griechischen Pelzhändlern im Bahnhofsviertel: Entdecken Sie mit uns unsichtbare Orte und überraschende Geschichten.

Der Stadtrundgang mit Kathrin Schön, Leiterin der Bildung und Vermittlung des Jüdischen Museums, dauert etwa eineinhalb Stunden. Die Teilnehmer werden gebeten, ihr Smartphone mitzubringen.

„Unsichtbare Orte“ ist eine App des Jüdischen Museums, die in Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt entwickelt wurde.

Um Anmeldung bis 2. März per E-Mail wird gebeten an: pz-ffm(at)stadt-frankfurt.de

Teilnahmegebühr: 10 Euro


Ausstellungseröffnung: Jakob Nussbaum - Frankfurter Impressionist
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Sonntag, 18. März 2018, 11:00 Uhr
Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach Scheune aus Gottstreu am Marktplatz

Eröffnung der Ausstellung mit Dr. Eva Atlan, Jens Scheller, Andreas von Schoeler und Dr. Mirjam Wenzel

Jakob Nussbaum (1873 – 1936) war einer der wichtigsten Künstler im Frankfurt der 1920er Jahre, sein Werk zählt zu den Sammlungsschwerpunkten des Jüdischen Museums. Die Ausstellung konzentriert sich auf Nussbaums Landschaftsmalerei und Stadtansichten. Sie ermöglicht es den Besucherinnen und Besuchern, sich während der Schließungsphase des Museums mit dem Werk Jakob Nussbaums vertraut zu machen und herausragende Arbeiten aus der Sammlung kennenzulernen. Erstmalig werden hier auch Dokumente und Briefe aus dem Nachlass gezeigt.

Zur Eröffnung sprechen Jens Scheller, Direktor des Freilichtmuseums Hessenpark, Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums, Andreas von Schoeler, Vorstand der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V., und Dr. Eva Atlan, Sammlungsleiterin des Jüdischen Museums und Kuratorin der Ausstellung.

Eine Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark

Eintritt: frei mit Einladung; regulär: 9 €


Kinderprogramm: Pessach mit allen Sinnen
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Sonntag, 01. April 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Kinderprogramm für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren

Beim Pessach-Fest erinnern sich Juden an den Auszug der Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten. Am ersten und zweiten Abend des Festes feiert die ganze Familie zusammen. Man isst besondere Dinge, die an den Auszug aus Ägypten erinnern. Zum Beispiel Charosset - eine Mischung aus geraffelten Äpfeln, gemahlenen Nüssen und Gewürzen. Oder auch Mazzot anstelle von Brot. Na, bist du schon neugierig? In unserem Workshop erfährst du alles über dieses wichtige Fest, bereitest dein eigenes Charosset zu, bastelst eine schöne Tasche für die Mazzot und genießt den Geschmack von Pessach.

Infos und Anmeldung per E-Mail an kinder.jmf[at]stadt-frankfurt.de oder telefonisch bei Kathrin Schön, Tel.: 069-212 47747 oder Tel.: 069-212 74237. Kosten: 6 Euro inkl. Material.

Für erwachsene Begleiter*innen bieten wir parallel eine Führung durch das Museum Judengasse an.


Jakob Nussbaum: Zur Rückkehr des Nachlasses nach Frankfurt
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Dienstag, 10. April 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Mit Dr. Claudia Müller-Proskar und Dr. Eva Atlan

Niemand kennt das Werk des Frankfurter Impressionisten Jakob Nussbaum so gut wie die Kunsthistorikerin Dr. Claudia Müller-Proskar. Sie hat nicht nur das Werkverzeichnis des Künstlers erarbeitet und publiziert, sondern unterhält seither auch einen engen Kontakt zur Familie des Künstlers. Mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums reiste sie im Frühjahr 2017 nach Israel, um den Nachlass von Nussbaum zu sondieren. In ihrem Vortrag wird sie diesen Nachlass vorstellen und dabei insbesondere auf die Zeichnungen und Aquarelle eingehen. Im Gespräch mit Dr. Eva Atlan, Sammlungsleiterin des Jüdischen Museums, kommt der besondere Wert des künstlerischen Nachlasses wie auch der persönlichen Dokumente zur Sprache.

Das Jüdische Museum strebt an, den künstlerischen Nachlass von Jakob Nussbaum aus Privatbesitz zu erwerben.

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro


Mein Frankfurt: Stadtspaziergang
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Sonntag, 15. April 2018, 15:00 Uhr
Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

Persönliche Führung mit Michel Bergmann

Städte leben von den Geschichten, die sich in ihnen zug etragen haben, und Orte von den Erfahrungen, die mit ihnen verbunden sind. Beides will erzählt sein. Deshalb hat das Jüdische Museum im Rahmen seines Pop Up Monument 2017 eine Reihe von Stadtspaziergängen initiiert, die aufgrund der großen Nachfrage weiterhin fortgesetzt werden. Entdecken Sie auf persönlichen Stadtspaziergängen mit besonderen Persönlichkeiten Frankfurts die Orte, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielten. Lernen Sie neue Facetten bekannter Stadtviertel und Gebäude kennen. Begeben Sie sich mit uns in die Lebenswelten, die sich in den verschiedenen Erzählungen auftun. Zum Auftakt im neuen Jahr wird der Schriftsteller („Die Teilacher“), Regisseur und Journalist Michel Bergmann durch die Straßen seiner Jugend führen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung ist erforderlich bis 6. April per E-Mail an: info[at]juedischesmuseum.de

Den Treffpunkt zur Führung erfahren Sie nach Ihrer Anmeldung.

Eintritt: 10 Euro


Zuflucht, Heimstätte oder Land gemischter Gefühle? Zur Bedeutung Israels für Jüdinnen und Juden in der Bundesrepublik Deutschland
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Dienstag, 17. April 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Gespräch mit Dr. Gad Arnsberg und Dr. Lutz Fiedler

Seit Jahrhunderten beziehen sich jüdische Riten und Traditionen auf Jerusalem, den zerstörten Tempel und das Gelobte Land. Die israelische Staatsgründung hat diese Beziehung zu einer politischen Realität werden lassen. Der jüdische Staat ist heute ein imaginärer wie auch realer Zufluchtsort, dem insbesondere in Zeiten von zunehmendem Antisemitismus eine zentrale Bedeutung im innerjüdischen Selbstverständnis zukommt.

Dr. Gad Arnsberg ist Historiker und leitete bis 2009 die Abteilung für Internationale Beziehungen am Beit Berl College in Israel. In Frankfurt geboren und aufgewachsen, lebt er heute in Tel Aviv. In seinem Vortrag wird er sich mit der Bedeutung Israels für Jüdinnen und Juden in Deutschland auseinandersetzen. Im anschließenden Gespräch mit d em Historiker und wissenschaftlichen Mitarbeiter am Zentrum für Jüdische Studien Berlin Brandenburg Dr. Lutz Fiedler geht er auf die damit verbundenen Problematiken ein.

Gefördert von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro



Veranstaltung 1 bis 8 von 11



 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

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Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
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