Jüdisches Museum Frankfurt am Main

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Aktuelle und zukünftige Veranstaltungen

Veranstaltungen der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums

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Dienstag, 16. Mai 2017, 19:00 Uhr
MMK Museum für Moderne Kunst, Domstraße 10

Reflexionen über die Serie „Marcados“ von Claudia Andujar, mit Bernd Stiegler und Christoph Menke, moderiert von Mirjam Wenzel

Die Schweizer Fotografin Claudia Andujar entkam 1944 dem Holocaust und emigrierte nach Brasilien. Dort engagiert sie sich seit den 1970er-Jahren für die Rechte der Yanomami im Amazonasgebiet. Im Rahmen einer Impfkampagne in den 1980er Jahren entstanden die mit Nummern versehenen Porträtfotografien der Yanomami. Die so faszinierenden wie verstörenden Bilder nehmen eine Markierung vor,
die das Überleben der bedrohten Yanomami sicherstellen sollte.

Anlässlich der Ausstellung „Claudia Andujar: Morgen darf nicht gestern sein“ unterhalten sich der Literaturwissenschaftler Bernd Stiegler und der Philosoph Christoph Menke über die Funktion dieser Bilder und die Tradition der ethnografischen Fotografie, moderiert von Mirjam Wenzel.

Eine Kooperation mit dem MMK Museum für Moderne Kunst und dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt.


Was ist Populismus?
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Mittwoch, 17. Mai 2017, 18:00 Uhr
Goethe-Universität, Campus Westend, Raum 411

Jan-Werner Müller im Gespräch mit Jürgen Kaube

Wer wird heute nicht alles als Populist bezeichnet: Gegner der Eurorettung, Menschen, die sofortige Grenzschließung fordern, aber auch Politiker, die meinen, dem Volk aufs Maul schauen zu müssen. Vielleicht ist ein Populist aber auch einfach nur ein populärer Konkurrent, dessen Programm man nicht mag, wie Ralf Dahrendorf einmal anmerkte? Wie lassen sich Populismus und seine Ursachen beschreiben? Und welche Affinitäten bestehen zwischen Populismus und Antisemitismus?

Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller nimmt aktuelle Entwicklungen zum Ausgangspunkt, um eine Theorie des Populismus zu skizzieren und Populismus klar von der Demokratie abzugrenzen. Seine Thesen helfen zudem, neue Strategien in der Auseinandersetzung mit Populisten zu entwickeln.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt e.V. in Kooperation mit dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

Eintritt: frei


Demokratie und Populismus im digitalen Zeitalter
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Mittwoch, 28. Juni 2017, 19:00 Uhr
Großer Saal der BHF-Bank, Bockenheimer Landstraße 10, Eingang Atrium

Ein Gespräch zwischen Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, und Michel Friedman, Publizist und Moderator

In den USA ist ein Populist zum Präsidenten gewählt worden. In einigen europäischen Staaten wird die Berichterstattung im Umfeld der Wahlen von Spekulationen über das Abschneiden populistischer Parteien beherrscht. Gleichzeitig nehmen insbesondere im Internet Hassparolen, die Verbreitung von Fake News und der Einsatz von Bots zu. Dies führt zu einem gesellschaftlichen Klima von Verunsicherung und Gewalt. Viele fragen sich besorgt, welchen Einfluss das Internet auf Meinungsbildungsprozesse und demokratische Werte hat. Michel Friedman diskutiert mit Bundesminister Heiko Maas über die Gefahr des Populismus und die Bedrohung demokratischer Werte im digitalen Zeitalter.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. Eintritt: frei; Anmeldung erforderlich per E-Mail an info(at)juedischesmuseum.de


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Letzte Änderung: 15. April 2016





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