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Vorträge und Veranstaltungen des Jüdischen Museums und des Museum Judengasse
Februar 2018

Die Judengasse: Geschichte und Kultur
Sonntag, 04. Februar 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Sissy Weyrich
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
AUSGEBUCHT: Die schlaue Esther - Kindertheater mit Bubales
Sonntag, 04. Februar 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Kinderprogramm für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren
Bald feiern wir Purim! Bei diesem fröhlichen Fest steht die biblische Geschichte von Esther im Mittelpunkt, in der es um Könige und Königinnen, um Helden und Bösewichte geht. Erlebe die spannende Geschichte vom jüdischen Waisenmädchen Esther, das mutig sein Volk rettet, erzählt vom Puppentheater Bubales. In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt Infos und Anmeldung per E-Mail an kinder.jmf[at]stadt-frankfurt.de oder telefonisch bei Kathrin Schön, Tel.: 069-212 47747 oder Tel.: 069-212 74237. Kosten: 6 Euro inkl. Material. Für erwachsene Begleiter*innen bieten wir parallel eine Führung durch das Museum Judengasse an.
Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Dienstag, 06. Februar 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Esther Alexander-Ihme
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Die Judengasse: Geschichte und Kultur
Sonntag, 11. Februar 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Rahel Blum
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Kennen Sie das Haus der Ewigkeit?
Sonntag, 11. Februar 2018, 15:30 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Führung über den alten Jüdischen Friedhof mit Rahel Blum
Über 2000 Grabsteine finden sich heute noch auf dem Jüdischen Friedhof an der Battonnstraße:  Einer der bedeutendsten jüdischen Friedhöfe in Europa und eines der ältesten Denkmäler Frankfurter Kulturgeschichte. Warum er auch heute noch von Juden aus aller Welt aufgesucht wird, ist ebenso Thema der Führung wie die Bestattungsbräuche und die rätselhaften Bilder auf den Grabsteinen.
Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Dienstag, 13. Februar 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Ricarda Wawra
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus in der Neuen Rechten
Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:00 Uhr
Historisches Museum Frankfurt, Saalhof, Sonnemannsaal
Mit Dr. Volker Weiß und Igal Avidan
Mit der Alternative für Deutschland ist eine Partei in den Deutschen Bundestag eingezogen, die geschichtsrevisionistische Themen vertritt. Ihre Kritik an der bundesdeutschen Gedenkkultur hat Folgen: Der Konsens, dass Auschwitz eine zentrale Bedeutung im politischen wie moralischen Selbstverständnis Deutschlands innehat, wird von der AfD in Frage gestellt. Neben der Vielzahl an Übergriffen auf Migrantinnen und Migranten, die sich in Deutschland im Zuge der so genannten Flüchtlingskrise ereignet haben, mehrt sich in den vergangenen beiden Jahren auch die Gewalt gegen Jüdinnen und Juden. Antisemitismus und rechtsextreme Gewalttaten werden von der Popularität der AfD beflügelt und von neurechten Plattformen wie etwa dem Antaios-Verlag mobilisiert. Der Historiker Dr. Volker Weiß spricht mit dem Journalisten Igal Avidan, der sich mit dem Antisemitismus in der AfD beschäftigt, über diese Entwicklungen
und die Ursachen. In Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. und dem Historischen Museum Frankfurt Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an: christine.wern[at]stadt-frankfurt.de Eintritt: frei
Christen und Juden in der Frühen Neuzeit
Sonntag, 18. Februar 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Lisa Bodenröder
In Frankfurt durften Juden lange nur in einem abgeschlossenen Wohnbezirk, der Judengasse, wohnen. Trotz der strengen räumlichen Trennung gab es ein vielseitiges Beziehungsgeflecht und zahlreiche Berührungspunkte zwischen Juden und Christen. Dabei fand ein Austausch statt, der über reine Geschäftsbeziehungen hinausging. Juden und Christen kannten jeweils die Lebenswelt des anderen. Sie übernahmen Ideen und Vorstellungen voneinander und passten diese an die eigenen Traditionen an
Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Dienstag, 20. Februar 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Barbara Rubert
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Sonntag, 25. Februar 2018, 14:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Sissy Weyrich
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Kennen Sie das Haus der Ewigkeit?
Sonntag, 25. Februar 2018, 15:30 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Führung über den alten Jüdischen Friedhof mit Sissy Weyrich
Über 2000 Grabsteine finden sich heute noch auf dem Jüdischen Friedhof an der Battonnstraße:  Einer der bedeutendsten jüdischen Friedhöfe in Europa und eines der ältesten Denkmäler Frankfurter Kulturgeschichte. Warum er auch heute noch von Juden aus aller Welt aufgesucht wird, ist ebenso Thema der Führung wie die Bestattungsbräuche und die rätselhaften Bilder auf den Grabsteinen.
Auf den Spuren jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit
Dienstag, 27. Februar 2018, 18:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Barbara Rubert
Hinter den Mauern der Judengasse entwickelte sich eines der Zentren jüdischen Lebens in Europa. Wertvolle Objekte erschließen neue und spannende Einblicke in Literatur, Musik  und eine reiche Bilderwelt. In der Führung wird insbesondere sichtbar, wie überraschend eng die Beziehungen zwischen Juden und Christen im Frankfurt der Frühen Neuzeit waren.
Lemberg: Die vergessene Mitte Europas
Dienstag, 27. Februar 2018, 19:00 Uhr
Club 99
Mit Lutz C. Kleveman, Jurko Prochasko, moderiert von Hanne Kulessa
Die westukrainische Stadt Lemberg war vor dem Zweiten Weltkrieg eine galizische Metropole, in der die Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen friedlich zusammenlebten. Der Journalist Lutz C. Kleveman fuhr 2014 nach Lemberg und hat dort recherchiert, wie die Stadt und die Menschen heute mit der mörderischen Geschichte umgehen. Seine Beobachtungen mündeten in das 2017 erschienene Buch „Lemberg: Die vergessene Mitte Europas“. Das Buch wird im Gespräch zwischen Lutz C. Kleveman und dem in Lemberg lebenden ukrainischen Autor, Germanisten und Übersetzer Jurko Prochasko vorgestellt, der sich in Publikationen und in Stadtführungen intensiv mit der Lemberger Geschichte beschäftigt hat. Die Moderation übernimmt die Journalistin und Autorin Hanne Kulessa. In Kooperation mit dem Frankfurter Goethe-Haus Um Anmeldung bis 20. Februar per E-Mail wird gebeten an: unger[at]juedischesmuseum.de; die Veranstaltungsadresse wird nach Anmeldung bekannt gegeben. Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro


 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

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