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The Jewish Museum Frankfurt will have an extension building and a new, enhanced permanent presentation. The permanent exhibitions at both venues will be new and innovative: Since March 2016  Museum Judengasse presents Jewish history until 1800 and from 2019 on the Jewish Museum at Rothschildpalais will cover the period after that until the present.

 
 

Museum Judengasse is now open again after renovation. [visit the new Website]
The Jewish Museum is closed until 2019 for construction works.

News

Current events

Armin Stern: Zionist, Grenzgänger, Kosmopolit
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Tuesday, January 30th, 2018, 19:00
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Vortrag von Dr. Sabine Meister

Der jüdische Maler Armin Stern (1883 – 1944) gehört zu den Künstlern der „verlorenen“ Generation. Er wurde in Galanta bei Bratislava (Österreich-Ungarn) geboren, lebte lange in Frankfurt am Main und floh zweimal vor dem NS-Regime ins Exil, 1933 nach Bratislava und 1938 nach New York. Stern studierte ab 1900 Malerei in Frankfurt, München und Paris, wo er eine eigene Handschrift entwickelte. Er machte sich in Frankfurt und auf seinen Reisen durch Europa und den Nahen Osten einen Namen mit sozialkritischen und biblischen Themen sowie Landschaften und Porträts – ein Grenzgänger zwischen dem französischen Impressionismus und dem deutschen Expressionismus.

Werke des Künstlers werden vom 19. Januar bis 12. März 2018 in der Kabinettausstellung „Armin Stern. Zionist, Grenzgänger, Kosmopolit“ im Kunsthaus Dahlem gezeigt. Die Kuratorin Dr. Sabine Meister berichtet in ihrem Vortrag von den kunsthistorischen und biografischen Forschungen zu dem weithin vergessenen Künstler und von ihrer Suche nach verschollenen Werken.

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro


Ausstellungseröffnung: Jakob Nussbaum - Frankfurter Impressionist
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Sunday, March 18th, 2018, 11:00
Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach Scheune aus Gottstreu am Marktplatz

Eröffnung der Ausstellung mit Dr. Eva Atlan, Jens Scheller, Andreas von Schoeler und Dr. Mirjam Wenzel

Jakob Nussbaum (1873 – 1936) war einer der wichtigsten Künstler im Frankfurt der 1920er Jahre, sein Werk zählt zu den Sammlungsschwerpunkten des Jüdischen Museums. Die Ausstellung konzentriert sich auf Nussbaums Landschaftsmalerei und Stadtansichten. Sie ermöglicht es den Besucherinnen und Besuchern, sich während der Schließungsphase des Museums mit dem Werk Jakob Nussbaums vertraut zu machen und herausragende Arbeiten aus der Sammlung kennenzulernen. Erstmalig werden hier auch Dokumente und Briefe aus dem Nachlass gezeigt.

Zur Eröffnung sprechen Jens Scheller, Direktor des Freilichtmuseums Hessenpark, Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums, Andreas von Schoeler, Vorstand der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V., und Dr. Eva Atlan, Sammlungsleiterin des Jüdischen Museums und Kuratorin der Ausstellung.

Eine Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark

Eintritt: frei


Current exhibitions

Fritz Bauer - der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht
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Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
bis 25. Februar 2018
Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert sein Leben und Werk.

Bereits 1944 veröffentlichte Fritz Bauer in Dänemark sein Buch „Kriegsverbrecher vor Gericht“, in dem er festhielt, was nach dem Sieg über die Nazis zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit in einem neuen Deutschland durchgesetzt werden müsste: die gesellschaftliche und juristische Auseinandersetzung mit dem Unrechtsstaat und den dafür Verantwortlichen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut erarbeitet und im Frühjahr 2016 mit dem German Design Award ausgezeichnet; für die Gestaltung zeichnet das Büro Space 4 aus Stuttgart verantwortlich. In Dresden wird die Ausstellung vom Münchner-Platz-Komitee e.V. in Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr präsentiert.
[Stationen der Wanderausstellung]



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Renovation and extension of the Jewish Museum
The municipality of the City of Frankfurt has agreed to the schedule for the renovation and extension of the Museum. [Press Release (German)]



 

Contact

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

New post address during the renovation:
letters:
Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
P.O. Box
D - 60275 Frankfurt am Main
Germany

parcels:
Please ask for address by phone or e-mail.

Management

Dr. Mirjam Wenzel
Director of the Jewish Museum
Phone: +49 (0)69 212 38805

Michael Lenarz
Deputy Director, Archives
and Library Department
Phone: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Daniela Unger
Director's Office / Public Relations
Phone: +49 (0)69 212 38805

Donations for the Jewish Museum

 



 
Jüdisches Museum • Untermainkai 14/15 • 60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de