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The Jewish Museum Frankfurt will have an extension building and a new, enhanced permanent presentation. The permanent exhibitions at both venues will be new and innovative: From March 20th, 2016 on Museum Judengasse will present Jewish history until 1800 and from 2018 on the Jewish Museum at Rothschildpalais will cover the period after that until the present.

 
 

Museum Judengasse is now open again after renovation. [visit the new Website]
The Jewish Museum is closed until 2018 for construction works.

News

Current events

Pop Up Monument
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Thursday, September 07th, 2017, 19:00
Willy-Brandt-Platz, Frankfurt

Öffentliche Raumskulptur und Festival
7. bis 17. September 2017

Die jüdischen Seiten Frankfurts erkunden – dazu laden wir Sie ganz herzlich im September in das Pop Up Monument ein. Was ist ein jüdischer Ort für Sie? Welche Persönlichkeit aus Geschichte und Gegenwart würden Sie gerne näher kennenlernen? Elf Tage lang wird das Jüdische Museum eine temporäre Raumskulptur auf dem Willy-Brandt-Platz errichten, um mit Ihnen über diese und andere Fragen ins Gespräch zu kommen.

Die begehbare, transparente Blase wird uns als Versammlungs- und Ausstellungsort zugleich dienen. Hier können Sie verweilen, mit unseren Kuratorinnen und Kuratoren über die neue Dauerausstellung ins Gespräch kommen, sich von unseren abendlichen Veranstaltungen zur jüdischen Gegenwartskultur inspirieren lassen, essen, trinken und von hier aus in Führungen den Stadtraum erkunden. Unser Pop Up Monument nimmt als Museum „ohne Mauern“ am urbanen Leben der Stadt teil und bildet zugleich einen konzentrierten Ort der Reflexion. Einen Überblick über die einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie auf der Website des Projekts: http://popupmonument.juedischesmuseum.de/index.html

Zur Eröffnung am 7. Sepember um 19 Uhr sprechen Oberbürgermeister Peter Feldmann, Marc Grünbaum, Kulturreferent der Jüdischen Gemeinde, und Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt. [ Einladung ]


Current exhibitions

Von Föhrenwald nach Frankfurt
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Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Wiedereröffnung 7. Mai 2017
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Einzelheiten zur Ausstellung finden Sie hier



Jüdische Musikerinnen und Musiker in Frankfurt 1933-1945
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Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Wiedereröffnung 7. Mai 2017
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Bild- und Textmaterial internationaler Archive zeichnet die Geschichte jüdischer Musikerinnen und Musiker und ihrer Institutionen in Frankfurt sowie ihre Entrechtung in der NS-Zeit nach.
Auch Versuche des Widerstands werden dokumentiert.
Ausstellung von Judith Freise und Musikforscher und Dirigent Joachim C. Martini,

Geöffnet sonntags von 11 bis 14 Uhr.
Eintritt für beide Ausstellungen im 1. OG: 3,- Euro (zusammen).
Der Bunker ist auch im Sommer kalt! Bitte denken Sie an warme Kleidung.
Im August keine Führungen.



Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
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Wiedereröffnung 7. Mai 2017
geöffnet immer sonntags von 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

In der Nacht vom 9. November 1938 wurde die prächtige Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft zerstört. Erzwungen und unter Wert musste die Jüdische Gemeinde das Grundstück an der Friedberger Anlage veräußern. Auf dem Areal ließ die Stadt Frankfurt 1942 / 43 einen Hochbunker errichten.

Im Erdgeschoss zeigt das Jüdische Museum jetzt wieder die Ausstellung „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“. Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Die Ausstellung ist sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr zugänglich. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Eine Kooperation mit der „Initiative 9. November e.V.“

Eintritt: 3 EUR

Führung immer sonntags um 11.30 Uhr für zzgl. 3 EUR



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Renovation and extension of the Jewish Museum
The municipality of the City of Frankfurt has agreed to the schedule for the renovation and extension of the Museum. [Press Release (German)]



 

Contact

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

New post address during the renovation:
letters:
Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
P.O. Box
D - 60275 Frankfurt am Main
Germany

parcels:
Please ask for address by phone or e-mail.

Management

Dr. Mirjam Wenzel
Director of the Jewish Museum
Phone: +49 (0)69 212 38805

Michael Lenarz
Deputy Director, Archives
and Library Department
Phone: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Fritz Backhaus
Deputy Director,
Exhibitions, Events
Phone: +49 (0)69 212 38804
fritz.backhaus(at)stadt-frankfurt.de

Daniela Unger
Director's Office / Public Relations
Phone: +49 (0)69 212 38805

Donations for the Jewish Museum

 



 
Jüdisches Museum • Untermainkai 14/15 • 60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de