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The Jewish Museum Frankfurt will have an extension building and a new, enhanced permanent presentation. The permanent exhibitions at both venues will be new and innovative: From March 20th, 2016 on Museum Judengasse will present Jewish history until 1800 and from 2018 on the Jewish Museum at Rothschildpalais will cover the period after that until the present.

 
 

Museum Judengasse is now open again after renovation. [visit the new Website]
The Jewish Museum is closed until 2018 for construction works.

News

Current events

Kammermusik in der Judengasse
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Wednesday, May 24th, 2017, 19:00
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Gesprächskonzert von Mitgliedern des Ensemble Modern mit Kompositionen von Mieczysław Weinberg, Viktor Ullmann, Hans Krása und Leo Smit, moderiert von Thomas Rietschel

In den Ruinen der Judengasse bringen Mitglieder des Ensemble Modern musikalische Werke von Komponisten zum Klingen, die während des nationalsozialistischen Regimes verfolgt und ermordet wurden. Es handelt sich um Kompositionen von Leo Smit, Hans Krása und Viktor Ullmann. Auch ein Werk des Überlebenden Mieczysław Weinberg, dessen Oper „Die Passagierin“ kürzlich in Frankfurt aufgeführt wurde, wird im Museum Judengasse zu hören sein. Thomas Rietschel, der ehemalige Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, moderiert das Konzert.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V. in Kooperation mit den Freunden des Ensemble Modern e.V.

Eintritt: frei; Anmeldung erforderlich per E-Mail an info(at)juedischesmuseum.de


Rothschild-Dinner
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Thursday, June 01th, 2017, 19:00
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Kulinarisches und Anekdotisches aus der Judengasse

Was gab es im Haus zum Grünen Schild wohl zu essen? Die Besitzer – Familie Rothschild – zählten seit den 1780er-Jahren schon zu den wohlhabenderen Bewohnern der Judengasse. Aber von den späteren Staatsbanketten der Familie war das, was bei Mutter Gutle im Topf köchelte, noch weit entfernt. Die gutbürgerliche Küche der Rothschilds zu ergründen, heißt, der Frankfurter Küche des 18. Jahrhunderts nachzuspüren.

Wir laden zu einem Abendessen ein: Frankfurter Lokalkolorit abgeschmeckt mit historisch verbrieften Beigaben. Die Gaumenfreuden werden mit Geschichten von Gutle und Mayer Amschel Rothschild aus der Judengasse garniert. Gereicht wird ein nicht-koscheres Drei-Gänge-Menü, vegetarisch oder mit Rindsroulade als Hauptspeise.

Eine Kooperation mit Damoisy Catering. Tickets: 45 EUR pro Person inkl. Speisen und Getränke, bis 28. Mai im Museum Judengasse erhältlich.


Kammeroper: Das Tagebuch der Anne Frank
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Sunday, June 11th, 2017, 19:00
ATELIERFRANKFURT, Schwedlerstraße 1 – 5

Monooper in zwei Akten von Grigori Frid mit Shira Bitan (Sopran) und dem Mobile Beats Ensemble

Die Oper des russischen Komponisten Grigori Frid von 1966 basiert auf Auszügen aus dem Tagebuch der Anne Frank und verleiht den Gedanken wie Gefühlen des dreizehnjährigen Mädchens einen eindringlichen Ausdruck. Musik und Text unterstreichen die Hoffnung auf Freiheit und die humanistischen Grundsätze des Tagebuchs. Das Mobile Beats Ensemble besteht aus Absolventen der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Die Inszenierung der Kammeroper mit der in Israel geborenen Sängerin Shira Bitan wird eigens zum Anne-Frank-Tag der Stadt Frankfurt einstudiert und aufgeführt. Regie führt Teresa Reiber; Pablo Druker hat die musikalische Leitung.

Eine Kooperation mit ATELIERFRANKFURT und dem Institut für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Gefördert vom Kulturreferat der Stadt Frankfurt am Main.

Weitere Vorstellungen sind am 13. und 14. Juni, jeweils um 19.00 Uhr.

Eintritt: 12 EUR, ermäßigt: 8 EUR


Current exhibitions

Ankerplatz gesucht - Eine Kinderbuch-Ausstellung für Kinder und Erwachsene
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9. Mai bis 1. Juni 2017 im Museum Judengasse

Im Mai legt das „Bücherboot“ im Museum Judengasse an. An Bord hat es Kinderbücher, die von Flucht, Ankommen, dem Umgang mit Unterschieden und dem Zusammenleben von Minderheit und Mehrheit handeln. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, darin zu stöbern. Bei diesem Angebot können Schulklassen der Jahrgänge 1 bis 5 die Bücher anschauen und in eine der vielen spannenden Geschichten eintauchen, um diese dann selbst weiterzuentwickeln. Die Schauspielerin Verena Specht-Ronique begleitet das zweistündige Programm. Die Teilnahme kostet 6 Euro pro Kind.

Information und Anmeldung unter diesem Link oder bei Sophie Schmidt, Pädagogisches Zentrum, per E-Mail an sophie.schmidt(at)stadt-frankfurt.de oder per Tel.: 069-212 74238.



Von Föhrenwald nach Frankfurt
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Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Wiedereröffnung 7. Mai 2017
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Einzelheiten zur Ausstellung finden Sie hier



Jüdische Musikerinnen und Musiker in Frankfurt 1933-1945
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Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Wiedereröffnung 7. Mai 2017
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Bild- und Textmaterial internationaler Archive zeichnet die Geschichte jüdischer Musikerinnen und Musiker und ihrer Institutionen in Frankfurt sowie ihre Entrechtung in der NS-Zeit nach.
Auch Versuche des Widerstands werden dokumentiert.
Ausstellung von Judith Freise und Musikforscher und Dirigent Joachim C. Martini,

Geöffnet sonntags von 11 bis 14 Uhr.
Eintritt für beide Ausstellungen im 1. OG: 3,- Euro (zusammen).
Der Bunker ist auch im Sommer kalt! Bitte denken Sie an warme Kleidung.
Im August keine Führungen.



Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
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Wiedereröffnung 7. Mai 2017
geöffnet immer sonntags von 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

In der Nacht vom 9. November 1938 wurde die prächtige Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft zerstört. Erzwungen und unter Wert musste die Jüdische Gemeinde das Grundstück an der Friedberger Anlage veräußern. Auf dem Areal ließ die Stadt Frankfurt 1942 / 43 einen Hochbunker errichten.

Im Erdgeschoss zeigt das Jüdische Museum jetzt wieder die Ausstellung „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“. Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Die Ausstellung ist sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr zugänglich. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Eine Kooperation mit der „Initiative 9. November e.V.“

Eintritt: 3 EUR

Führung immer sonntags um 11.30 Uhr für zzgl. 3 EUR



Fritz Bauer - der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht
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Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
09. März bis 27. Juni 2017.
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert sein Leben und Werk.

Bereits 1944 veröffentlichte Fritz Bauer in Dänemark sein Buch „Kriegsverbrecher vor Gericht“, in dem er festhielt, was nach dem Sieg über die Nazis zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit in einem neuen Deutschland durchgesetzt werden müsste: die gesellschaftliche und juristische Auseinandersetzung mit dem Unrechtsstaat und den dafür Verantwortlichen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut erarbeitet und im Frühjahr 2016 mit dem German Design Award ausgezeichnet; für die Gestaltung zeichnet das Büro Space 4 aus Stuttgart verantwortlich. In Dresden wird die Ausstellung vom Münchner-Platz-Komitee e.V. in Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr präsentiert.
[Stationen der Wanderausstellung]



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Renovation and extension of the Jewish Museum
The municipality of the City of Frankfurt has agreed to the schedule for the renovation and extension of the Museum. [Press Release (German)]



 

Contact

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

New post address during the renovation:
letters:
Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
P.O. Box
D - 60275 Frankfurt am Main
Germany

parcels:
Please ask for address by phone or e-mail.

Management

Dr. Mirjam Wenzel
Director of the Jewish Museum
Phone: +49 (0)69 212 38805

Michael Lenarz
Deputy Director, Archives
and Library Department
Phone: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Fritz Backhaus
Deputy Director,
Exhibitions, Events
Phone: +49 (0)69 212 38804
fritz.backhaus(at)stadt-frankfurt.de

Daniela Unger
Director's Office / Public Relations
Phone: +49 (0)69 212 38805

Donations for the Jewish Museum

 



 
Jüdisches Museum • Untermainkai 14/15 • 60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de