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The Jewish Museum Frankfurt will have an extension building and a new, enhanced permanent presentation. The permanent exhibitions at both venues will be new and innovative: From March 20th, 2016 on Museum Judengasse will present Jewish history until 1800 and from 2018 on the Jewish Museum at Rothschildpalais will cover the period after that until the present.

 
 

Museum Judengasse is now open again after renovation. [visit the new Website]
The Jewish Museum is closed until 2018 for construction works.

News

Current events

Fiasko
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Saturday, April 01th, 2017, 19:00
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Ein Film- und Gesprächsabend zum Todestag von Imre Kertész mit Kata Bohus, Janet Riedel, Katja Pratschke und Gusztáv Hámos, moderiert von Ole Frahm

Imre Kertész starb am 31. März 2016. Sein Roman „Fiasko“ beschreibt den absurden Versuch, nach dem Überleben von Auschwitz und Buchenwald im stalinistischen Budapest ein neues Leben zu beginnen. Der Film FIASKO (2010, 32 Min.) von Janet Riedel, Katja Pratschke und Gusztáv Hámos basiert auf dem Roman und adaptiert deren Stil: Bruchstückhafte Indizien, Gegenwartsfragmente und Déjà-vus fügen sich zu einem Gesamtbild. Die sequentiellen Fotos von Janet Riedel im Film entstanden an Originalschauplätzen in Budapest. In ihnen zeichnen sich in Überlagerungen und ambivalenten Gleichzeitigkeiten die Spuren der vergangenen Gesellschaftssysteme ab.

Kata Bohus (Kuratorin der geplanten Ausstellung „Juden in Europa 1945-50“) führt in den Abend ein. Im Anschluss spricht sie mit den Künstlern Janet Riedel, Katja Pratschke und Gusztáv Hámos über den Film und das Lebenswerk von Imre Kertész, moderiert von Literatur- und Medienwissenschaftler Ole Frahm.

Eintritt: 6 EUR, ermäßigt: 3 EUR


Current exhibitions

Fritz Bauer - der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht
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Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
09. März bis 27. Juni 2017.
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert sein Leben und Werk.

Bereits 1944 veröffentlichte Fritz Bauer in Dänemark sein Buch „Kriegsverbrecher vor Gericht“, in dem er festhielt, was nach dem Sieg über die Nazis zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit in einem neuen Deutschland durchgesetzt werden müsste: die gesellschaftliche und juristische Auseinandersetzung mit dem Unrechtsstaat und den dafür Verantwortlichen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut erarbeitet und im Frühjahr 2016 mit dem German Design Award ausgezeichnet; für die Gestaltung zeichnet das Büro Space 4 aus Stuttgart verantwortlich. In Dresden wird die Ausstellung vom Münchner-Platz-Komitee e.V. in Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr präsentiert.
[Stationen der Wanderausstellung]



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Renovation and extension of the Jewish Museum
The municipality of the City of Frankfurt has agreed to the schedule for the renovation and extension of the Museum. [Press Release (German)]



 

Contact

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Phone: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

New post address during the renovation:
letters:
Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
P.O. Box
D - 60275 Frankfurt am Main
Germany

parcels:
Please ask for address by phone or e-mail.

Management

Dr. Mirjam Wenzel
Director of the Jewish Museum
Phone: +49 (0)69 212 38805

Michael Lenarz
Deputy Director, Archives
and Library Department
Phone: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Fritz Backhaus
Deputy Director,
Exhibitions, Events
Phone: +49 (0)69 212 38804
fritz.backhaus(at)stadt-frankfurt.de

Daniela Unger
Director's Office / Public Relations
Phone: +49 (0)69 212 38805

Donations for the Jewish Museum

 



 
Jüdisches Museum • Untermainkai 14/15 • 60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de