Seite ausdrucken  
   
  www.juedischesmuseum.de » Startseite

 
 

Das Jüdische Museum Frankfurt wird in den nächsten Jahren inhaltlich und baulich erweitert und erneuert. Dies ist mit einer vollständigen Neugestaltung der Dauerausstellung in den beiden Häusern des Museums verbunden: Seit 20. März wird im Museum Judengasse die Zeit vor 1800 und ab 2018 im Rothschildpalais die Zeit danach präsentiert.

 
 

Aktuelle Meldungen

Die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen zeichnet das Museum Judengasse mit dem Museumspreis 2016 aus. [ Pressemitteilung ]

Das Pop Up Boat des Jüdischen Museums liegt bis 16. Oktober am Schaumainkai (Eiserner Steg) in Frankfurt. Hier geht es zur Website »   [Programmheft]

„Manu und Saul“ – Ein Comic von Volker Reiche auf dem Bauzaun des Jüdischen Museums
Seit 24. August begleitet Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Museums in einem großformatigen Comic auf dem Zaun der Baustelle am Untermainkai 14/15. 
[ Pressemitteilung ]   [ Ankündigung Hofstraße ]   [ Ankündigung Untermainkai ]
[ Folge 1 ]   [ Folge 2 ]   [ Zwischenillustration ]   [ Folge 3 ]  [Folge 4 ]  [ Zwischenillustration ]

Führungen zur Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle
Die öffentlichen Führungen sind bis Ende 2016 ausgebucht. Wir arbeiten daran, dass sie 2017 weiter stattfinden werden, können aber leider noch keine definitive Aussage darüber machen.
Gruppenführungen zur Erinnerungsstätte können weiterhin über das Jüdische Museum reserviert werden. Einzelheiten finden Sie hier.

Das Museum Judengasse ist nach Neugestaltung wieder geöffnet. Hier geht es zur Website »

Das Jüdische Museum ist noch bis 2018 wegen Baumaßnahmen geschlossen.

Highlights

Pop Up Boat
mehr/more
weniger/less
Sonntag, 04. September 2016, 12:00 Uhr

am Schaumainkai (Eiserner Steg), Frankfurt, bis 16. Oktober 2016 täglich ab 12 Uhr
Open Boat, Lunch Talks, Meet the Curator, Kinderprogramm und Abendveranstaltungen

Das Jüdische Museum bricht mit dem Pop Up Boat auf zu neuen Ufern. Für sechs Wochen legen wir im Spätsommer am Frankfurter Schaumainkai an und schaffen einen lebendigen Ort des Austauschs. Dort können Besucherinnen und Besucher mit dem Team des Jüdischen Museums ins Gespräch kommen und sich über die Themen der neuen Dauerausstellung im Rothschild-Palais oder die Baupläne des Neubaus, der in Zukunft unsere Wechselausstellungen beherbergen wird, informieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf Dialoge über jüdische Kunst und jüdisches Essen, Fragen zu Emanzipation und Gleichberechtigung und über Ihre Vorstellungen von einem neuen Jüdischen Museum in Frankfurt.

Täglich zwischen 12 und 18 Uhr erwartet Sie ein kostenloses Tagesangebot auf dem Pop Up Boat. Daran schließt sich ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Diskussionen, Lesungen, Filmen und Musik an. Mit an Bord ist zudem Catering mit Hummuseria und Getränken.

Programmheft Pop Up Boat (PDF, 2,2 MB)

für die freundliche Unterstützung danken wir:
    
         

 

sowie der Gesellschaft der Freunde und Förder des Jüdischen Museums e.V.
nd Thomas Klüber, Gastronom Walden, Oosten, Freigut


Aktuelle Veranstaltungen

Moritz Daniel Oppenheim
mehr/more
weniger/less
Samstag, 01. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Pop Up Boat des Jüdischen Museums, Schaumainkai (Eiserner Steg)

Film

Maler der Rothschilds und Rothschild unter den Malern. Im Werkstattgespräch mit Filmemacherin Isabel Gathof und Kurator Erik Riedel sprechen wir darüber, was den jüdischen Künstler Moritz Daniel Oppenheim bis heute so interessant macht und erhalten vorab einen exklusiven Einblick in Gathofs gleichnamiges Dokumentarfilmprojekt.

Eintritt 6€ / ermäßigt 3€


Dmitrij Belkin: Germanija. Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde
mehr/more
weniger/less
Donnerstag, 06. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Pop Up Boat des Jüdischen Museums, Schaumainkai (Eiserner Steg)

Lesung

Mit drei Taschen und sechs Büchern kommt Dmitrij Belkin in Deutschland an. Sein postsowjetischer Blick trifft auf die alte und neue Bundesrepublik, in der für ihn und seine Familie plötzlich eine jüdische Selbstentdeckung möglich wird. Belkin schildert deutsche Zeitgeschichte im Spiegel einer sehr persönlichen und zugleich politischen Erzählung.

Eintritt 6€ / ermäßigt 3€


Deborah Feldman: Unorthodox
mehr/more
weniger/less
Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Pop Up Boat des Jüdischen Museums, Schaumainkai (Eiserner Steg)

Lesung

Die chassidische Satmar-Gemeinde in Williamsburg, New York, gehört zu den strengsten ultraorthodoxen Gemeinschaften weltweit. Ihre Mitglieder leben ein abgeschirmtes Leben nach festen Regeln. Deborah Feldmann, die heute mit ihrem Sohn in Berlin lebt, erzählt, wie sie sich nicht mehr an die Regeln zu halten beginnt und aus dieser Gemeinschaft ausbricht. Im Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch zwischen der Autorin und Christian Ruzicska, Übersetzer und Verleger des Buches im Secession Verlag für Literatur, statt.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt.

Eintritt 6€ / ermäßigt 3€


Aktuelle Ausstellungen

Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
mehr/more
weniger/less

Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • 
Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Jugend und Alter. Ludwig Meidners Porträts aus den 1950er und 1960er Jahren
mehr/more
weniger/less

Bis 13. November 2016
Stadtmuseum Hofheim, Burgstraße 11, Hofheim am Taunus

Nachdem Ludwig Meidner (1884-1966) in den 1920er Jahren schwerpunktmäßig als Zeichner und Grafiker arbeitete und während der NS-Zeit verfolgungsbedingt und im Exil aus materiellen Gründen kaum malte, wandte er sich nach seiner Rückkehr nach Deutschland wieder verstärkt der Malerei zu.
Insbesondere als Porträtist gelangen Meidner hier außergewöhnlich intensive Bilder, die in ihrer psychologischen Dichte und strahlenden Farbigkeit ausgesprochen modern wirken.

Die Gemälde stammen zum größtenteils aus den Beständen des Ludwig-Meidner-Archivs im Jüdischen Museum Frankfurt. Zudem wird in der Ausstellung eine Fotoserie gezeigt, die beim Besuch des berühmten Fotografen Stefan Moses in Ludwig Meidners Marxheimer Atelier im Jahre 1956 entstanden ist.
[Flyer zur Ausstellung]

Hier ist es schön, Marxheim gefällt mir. Seit einem Monat wohne ich nicht mehr in Frankfurt, sondern bin auf`s Land gezogen, nach Marxheim, einem kleinen Dorf bei Hofheim, wo ich mir eine geräumige Klempnerwerkstatt in ein Studio umgewandelt habe, ein so schönes, helles, wie ich es nie besessen habe. (Ludwig Meidner an Ludwig Kunz, Juni 1955)

Die Ausstellung, eine Kooperation mit dem Stadtmuseum Hofheim, ist Teil des Verbundprojektes Ludwig Meidner - Seismograph. Das Projekt zum 50. Todesjahr des Künstler wird von der Ludwig Meidner Gesellschaft e.V., dem Stadtmuseum Hofheim, dem Museum Giersch der Goethe-Universität, dem Jüdischen Museum Frankfurt, dem Institut Mathildenhöhe, dem Kunst Archiv Darmstadt und der Galerie Netuschil getragen und vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert. Meidner zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihn zeichnet besonders seine Fähigkeit, die Erschütterungen und Umbrüche seiner Zeit zu erfassen und in seinem bildnerischen und literarischen Werk zu reflektieren, aus.



Jüdische Musikerinnen und Musiker in Frankfurt 1933-1945
mehr/more
weniger/less

Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Bis 10. November 2016
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Bild- und Textmaterial internationaler Archive zeichnet die Geschichte jüdischer Musikerinnen und Musiker und ihrer Institutionen in Frankfurt sowie ihre Entrechtung in der NS-Zeit nach.
Auch Versuche des Widerstands werden dokumentiert.
Ausstellung von Judith Freise und Musikforscher und Dirigent Joachim C. Martini,

Geöffnet sonntags von 11 bis 14 Uhr.
Eintritt für beide Ausstellungen im 1. OG: 3,- Euro (zusammen).
Der Bunker ist auch im Sommer kalt! Bitte denken Sie an warme Kleidung.
Im August keine Führungen.



Von Föhrenwald nach Frankfurt
mehr/more
weniger/less

Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Bis 10. November 2016
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Einzelheiten zur Ausstellung finden Sie hier



Weitere Meldungen aus dem Jüdischen Museum

Dr. Mirjam Wenzel ist neue Direktorin des Jüdischen Museums [ mehr ]

Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat die Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen. [Pressemitteilung]

Werkverzeichnis der Gemälde Ludwig Meidners wird als Gemeinschaftsprojekt des Jüdischen Museums, der Ludwig Meidner Gesellschaft und der Stiftung Citoyen erscheinen. [Pressemitteilung]



 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

Kontakt

Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

Museumsleitung

Dr. Mirjam Wenzel
Direktorin des Jüdischen Museums
Telefon: +49 (0)69 212 38805

Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor,
Ausstellungen, Veranstaltungen
Telefon: +49 (0)69 212 38804
fritz.backhaus(at)stadt-frankfurt.de

Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor,
Abteilung Dokumentation
Telefon: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Daniela Unger
Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)69 212 38805
daniela.unger(at)stadt-frankfurt.de



 
Jüdisches Museum • Untermainkai 14/15 • 60311 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 212 35000 • Fax: +49 (69) 212 30705 • Email: info(at)juedischesmuseum.de