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Das Jüdische Museum Frankfurt wird in den nächsten Jahren inhaltlich und baulich erweitert und erneuert. Dies ist mit einer vollständigen Neugestaltung der Dauerausstellung in den beiden Häusern des Museums verbunden: Seit 20. März wird im Museum Judengasse die Zeit vor 1800 und ab 2018 im Rothschildpalais die Zeit danach präsentiert.

 
 

Aktuelle Meldungen

Das Jüdische Museum sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen Stellvertretende Direktorin / Stellvertretenden Direktor. [ Zur Stellenausschreibung ]

„AntiAnti – Museum Goes School“
Das Jüdische Museum hat ein neues kulturelles Bildungsprogramm zur Extremismusprävention an berufsbildenden Schulen aufgelegt, das sich an bildungsbenachteiligte Schüler*innen richtet. Näheres erfahren Sie hier.

„Manu und Saul“ – Ein Comic von Volker Reiche auf dem Bauzaun des Jüdischen Museums
Seit 24. August begleitet Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Museums in einem großformatigen Comic auf dem Zaun der Baustelle am Untermainkai 14/15. 
[ Pressemitteilung ]   [ Ankündigung Hofstraße ]   [ Ankündigung Untermainkai ]
[ Aktuelle Folge ] [ Alle Folgen ]

Führungen zur Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle
Gruppenführungen zur Erinnerungsstätte können über das Jüdische Museum reserviert werden. Einzelheiten finden Sie hier.

Das Museum Judengasse ist nach Neugestaltung wieder geöffnet. Hier geht es zur Website »

Das Jüdische Museum ist noch bis 2018 wegen Baumaßnahmen geschlossen.

Aktuelle Veranstaltungen

Moritz Daniel Oppenheim. The First Jewish Painter
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Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:15 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41

Dokumentarfilm von Isabel Gathof, D 2017, 98 Min.

Der Dokumentarfilm widmet sich dem „ersten jüdischen Maler des 19. Jahrhunderts” – Moritz Daniel Oppenheim. 2015 wurde ihm in seiner Geburtsstadt Hanau ein Denkmal gesetzt.

Wer war dieser außergewöhnliche Künstler, der mit seinen „Bildern aus dem altjüdischen Familienleben“ ungeheure Popularität erlangte? Seine Gemälde sind Gegenbilder gegen die antisemitischen Stereotype seiner Zeit und spannende Zeugnisse des deutschen Judentums der Emanzipationszeit.

Der Film spielt mit mehreren Erzählebenen: Begegnungen mit Nachfahren des Künstlers wechseln sich mit Interviews mit Kunsthistorikern ab. Parallel dazu wird der Entstehungsprozess des Oppenheim-Denkmals im Bildhaueratelier und in der Gießerei gezeigt. Die Regisseurin ist anwesend.

Eine Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde und dem Deutschen Filmmuseum im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen. Eintritt: 7 EUR, ermäßigt: 5 EUR


Aktuelle Ausstellungen

Vom DP-Lager Föhrenwald nach Frankfurt in die Waldschmidtstraße
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Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Wiedereröffnung der neu konzipierten Ausstellung 5. November 2017, 16 Uhr
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Einzelheiten zur Ausstellung finden Sie hier



Jüdische Musikerinnen und Musiker in Frankfurt 1933-1945
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Eine Ausstellung der Initiative 9. November e.V.
Wiedereröffnung 7. Mai 2017
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

Bild- und Textmaterial internationaler Archive zeichnet die Geschichte jüdischer Musikerinnen und Musiker und ihrer Institutionen in Frankfurt sowie ihre Entrechtung in der NS-Zeit nach.
Auch Versuche des Widerstands werden dokumentiert.
Ausstellung von Judith Freise und Musikforscher und Dirigent Joachim C. Martini,

Geöffnet sonntags von 11 bis 14 Uhr.
Eintritt für beide Ausstellungen im 1. OG: 3,- Euro (zusammen).
Der Bunker ist auch im Sommer kalt! Bitte denken Sie an warme Kleidung.
Im August keine Führungen.



Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
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Wiedereröffnung 7. Mai 2017
Sonntags 11–14 Uhr
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6

In der Nacht vom 9. November 1938 wurde die prächtige Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft zerstört. Erzwungen und unter Wert musste die Jüdische Gemeinde das Grundstück an der Friedberger Anlage veräußern. Auf dem Areal ließ die Stadt Frankfurt 1942 / 43 einen Hochbunker errichten.

Im Erdgeschoss zeigt das Jüdische Museum jetzt wieder die Ausstellung „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“. Seit dem 19. Jahrhundert lebten hierliberale, konservative und orthodoxe Juden sowie die in den 1880er-Jahren eingewanderten Juden aus Osteuropa. Ihre unterschiedlichen Traditionen und religiösen Bräuche prägten den Alltag und das Stadtbild. Die Schau erinnert an das jüdische Alltagsleben im Frankfurter Ostend und dessen Vernichtung.

Die Ausstellung ist sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr zugänglich. Bitte denken Sie an warme Kleidung. Eine Kooperation mit der „Initiative 9. November e.V.“

Eintritt: 3 EUR

Führung immer sonntags um 11.30 Uhr für zzgl. 3 EUR



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Weitere Meldungen aus dem Jüdischen Museum

Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat die Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen. [Pressemitteilung]

Werkverzeichnis der Gemälde Ludwig Meidners wird als Gemeinschaftsprojekt von Jüdischem Museum, Ludwig Meidner Gesellschaft und Stiftung Citoyen erscheinen [Pressemitteilung]



 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

Kontakt

Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de 


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Museumsleitung

Dr. Mirjam Wenzel
Direktorin des Jüdischen Museums
Telefon: +49 (0)69 212 38805

Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor,
Ausstellungen, Veranstaltungen
Telefon: +49 (0)69 212 38804
fritz.backhaus(at)stadt-frankfurt.de

Michael Lenarz
Stellvertretender Direktor,
Abteilung Dokumentation
Telefon: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

Daniela Unger
Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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daniela.unger(at)stadt-frankfurt.de



 
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