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Das Jüdische Museum Frankfurt wird in den nächsten Jahren inhaltlich und baulich erweitert und erneuert. Dies ist mit einer vollständigen Neugestaltung der Dauerausstellung in den beiden Häusern des Museums verbunden: Seit März 2016 wird im Museum Judengasse die Zeit vor 1800 und ab 2019 im Rothschildpalais die Zeit danach präsentiert.

 
 

Aktuelle Meldungen

Öffentliche Führungen über die Erinnerungsstätte an der Frankfurter Großmarkthalle
Ab Januar 2018 finden wieder öffentliche Führungen zur Erinnerungsstätte statt, zu denen Sie sich ab sofort anmelden können. [ zu den Führungen ]

"Gegen den Strom - A Contre courant"
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse mit dem Ehrengast Frankreich stellt das Jüdische Museum eine deutsch-französische Ausstellung online zu Verfügung. Sie behandelt Solidarität und Hilfe für verfolgte Juden in Frankfurt und Hessen. [ Zur Ausstellung ]

„AntiAnti – Museum Goes School“
Das Jüdische Museum hat ein neues kulturelles Bildungsprogramm zur Extremismusprävention an berufsbildenden Schulen aufgelegt, das sich an bildungsbenachteiligte Schüler*innen richtet. Näheres erfahren Sie hier.

„Manu und Saul“ – Ein Comic von Volker Reiche auf dem Bauzaun des Jüdischen Museums
Seit 24. August begleitet Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Museums in einem großformatigen Comic auf dem Zaun der Baustelle am Untermainkai 14/15. 
[ Pressemitteilung ]   [ Ankündigung Hofstraße ]   [ Ankündigung Untermainkai ]
[ Aktuelle Folge ] [ Alle Folgen ]

Führungen zur Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle
Gruppenführungen zur Erinnerungsstätte können über das Jüdische Museum reserviert werden. Einzelheiten finden Sie hier.

Das Museum Judengasse ist nach Neugestaltung wieder geöffnet. Hier geht es zur Website »

Das Jüdische Museum ist noch bis 2019 wegen Baumaßnahmen geschlossen.

Aktuelle Veranstaltungen

Armin Stern: Zionist, Grenzgänger, Kosmopolit
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Dienstag, 30. Januar 2018, 19:00 Uhr
Museum Judengasse, Battonnstraße 47

Vortrag von Dr. Sabine Meister

Der jüdische Maler Armin Stern (1883 – 1944) gehört zu den Künstlern der „verlorenen“ Generation. Er wurde in Galanta bei Bratislava (Österreich-Ungarn) geboren, lebte lange in Frankfurt am Main und floh zweimal vor dem NS-Regime ins Exil, 1933 nach Bratislava und 1938 nach New York. Stern studierte ab 1900 Malerei in Frankfurt, München und Paris, wo er eine eigene Handschrift entwickelte. Er machte sich in Frankfurt und auf seinen Reisen durch Europa und den Nahen Osten einen Namen mit sozialkritischen und biblischen Themen sowie Landschaften und Porträts – ein Grenzgänger zwischen dem französischen Impressionismus und dem deutschen Expressionismus.

Werke des Künstlers werden vom 19. Januar bis 12. März 2018 in der Kabinettausstellung „Armin Stern. Zionist, Grenzgänger, Kosmopolit“ im Kunsthaus Dahlem gezeigt. Die Kuratorin Dr. Sabine Meister berichtet in ihrem Vortrag von den kunsthistorischen und biografischen Forschungen zu dem weithin vergessenen Künstler und von ihrer Suche nach verschollenen Werken.

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro


Ausstellungseröffnung: Jakob Nussbaum - Frankfurter Impressionist
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Sonntag, 18. März 2018, 11:00 Uhr
Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, Neu-Anspach Scheune aus Gottstreu am Marktplatz

Eröffnung der Ausstellung mit Dr. Eva Atlan, Jens Scheller, Andreas von Schoeler und Dr. Mirjam Wenzel

Jakob Nussbaum (1873 – 1936) war einer der wichtigsten Künstler im Frankfurt der 1920er Jahre, sein Werk zählt zu den Sammlungsschwerpunkten des Jüdischen Museums. Die Ausstellung konzentriert sich auf Nussbaums Landschaftsmalerei und Stadtansichten. Sie ermöglicht es den Besucherinnen und Besuchern, sich während der Schließungsphase des Museums mit dem Werk Jakob Nussbaums vertraut zu machen und herausragende Arbeiten aus der Sammlung kennenzulernen. Erstmalig werden hier auch Dokumente und Briefe aus dem Nachlass gezeigt.

Zur Eröffnung sprechen Jens Scheller, Direktor des Freilichtmuseums Hessenpark, Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums, Andreas von Schoeler, Vorstand der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V., und Dr. Eva Atlan, Sammlungsleiterin des Jüdischen Museums und Kuratorin der Ausstellung.

Eine Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark

Eintritt: frei


Aktuelle Ausstellungen

Fritz Bauer - der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht
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Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
bis 25. Februar 2018
Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert sein Leben und Werk.

Bereits 1944 veröffentlichte Fritz Bauer in Dänemark sein Buch „Kriegsverbrecher vor Gericht“, in dem er festhielt, was nach dem Sieg über die Nazis zur Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit in einem neuen Deutschland durchgesetzt werden müsste: die gesellschaftliche und juristische Auseinandersetzung mit dem Unrechtsstaat und den dafür Verantwortlichen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut erarbeitet und im Frühjahr 2016 mit dem German Design Award ausgezeichnet; für die Gestaltung zeichnet das Büro Space 4 aus Stuttgart verantwortlich. In Dresden wird die Ausstellung vom Münchner-Platz-Komitee e.V. in Kooperation mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr präsentiert.
[Stationen der Wanderausstellung]



Manu und Saul. Ein Comic von Volker Reiche
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Bis Juli 2018
Jüdisches Museum, am Bauzaun Untermainkai 14/15

Seit 24. August 2016 begleitet der Zeichner Volker Reiche („Strizz“) mit seinen Figuren Manu und Saul die Erweiterung des Jüdischen Museums. „Manu und Saul“ erzählt die Geschichte eines pfiffigen Mädchens auf der Suche nach einem Thema für eine Schularbeit, das sie selbst wählen darf. An der Baustelle des Jüdischen Museums trifft sie auf das Hündchen Saul, das sich selbst für noch viel pfiffiger hält, vor allem, weil es sprechen kann. Saul ist fasziniert von der Baustelle, und Manu hat ihr Thema gefunden. Großstadtbaustelle! Doch dabei bleibt es nicht, im Verlauf des Comics beginnt sie sich für das Museum und die Geschichte der Juden in Frankfurt zu interessieren.

Alle zwei Wochen erscheint am Bauzaun ein neuer Comic im Großformat von Volker Reiche. So wird in den nächsten zwei Jahren eine Geschichte wachsen, die vom Geschehen im Jüdischen Museum handelt, aber auch aktuelle Ereignisse in der Stadt aufgreift.


  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
  • Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz
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Bauzauncomic am Jüdischen Museum © Volker Reiche, Foto: Norbert Miguletz


Weitere Meldungen aus dem Jüdischen Museum

Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat die Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen. [Pressemitteilung]

Werkverzeichnis der Gemälde Ludwig Meidners. Ein Gemeinschaftsprojekt von Jüdischem Museum, Ludwig Meidner Gesellschaft und Stiftung Citoyen [Pressemitteilung]



 

Museum Judengasse
Battonnstrasse 47
60311 Frankfurt am Main
Tel.: + 49 (0)69 21270790
www.museumjudengasse.de

Das Jüdische Museum am Untermainkai ist derzeit wegen Renovierung und Umbauarbeiten geschlossen.

Die Postanschrift lautet währenddessen:

Jüdisches Museum Frankfurt
Stadtverwaltung – Amt 45J
Postfach
60275 Frankfurt am Main

Kontakt

Jüdisches Museum
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de 


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Dr. Mirjam Wenzel
Direktorin des Jüdischen Museums
Telefon: +49 (0)69 212 38805

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Stellvertretender Direktor
Telefon: +49 (0)69 212 38546
michael.lenarz(at)stadt-frankfurt.de

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