Im denkmalgeschützten ehemaligen Rothschild-Palais am Untermainkai stellen vier Ausstellungsbereiche die geschichtliche Entwicklung sowie das soziale und religiöse Leben der jüdischen Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert dar. Eine Hörführung erläutert die schönsten und interessantesten Objekte des Museums in ihrem historischen und rituellen Zusammenhang.
Juden in Frankfurt 1100 – 1800
Der erste Teil der historischen Ausstellung befasst sich mit der Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft von den Anfängen jüdischer Ansiedlung in Deutschland und in Frankfurt bis zum Ende des Frankfurter Ghettos.
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Jüdisches Leben – Jüdische Feste
Dieser Ausstellungsbereich stellt anhand von jüdischen Kultgegenständen die religiöse Praxis in Synagoge und Haus, im Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft, im Alltag sowie an Fest- und Feiertagen vor.
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Juden in Frankfurt 1800 – 1950
Der zweite Teil der historischen Ausstellung behandelt die Geschichte der Juden in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert vom jahrzehntelangen Kampf um die Emanzipation und die gesellschaftliche Integration bis zum Wiedererstehen jüdischer Gemeinden nach dem Massenmord durch die deutschen Nationalsozialisten.
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