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Blick in den Ausstellungsraum „Weiterleben nach 1945”

Blick in den Ausstellungsraum „Weiterleben nach 1945”


In Frankfurt am Main entstand bereits Ende April 1945 eine städtische Versorgungsstelle für jüdische Überlebende, die mit der Rückkehr des letzten Gemeinderabbiners aus Theresienstadt im Juli desselben Jahres in eine Synagogengemeinde überführt wurde.

Mit dem Zusammenschluss dieser Gemeinde und des Komitees polnischer Juden, in dem sich die osteuropäischen Flüchtlinge in der Stadt organisiert hatten, wurde im Jahre 1949 schließlich jene Jüdische Gemeinde Frankfurt gegründet, die heute noch besteht.

Die Lagerchronik des DP-Lagers Zeilsheim, Faksimiles von Zeitungen in jiddischer Sprache, der erste Jahrgang der Frankfurter Gemeindezeitung und mehrere Alben mit Fotos und Dokumenten geben einen Einblick in die Situation der ersten Nachkriegsjahre.


Der historische Filmausschnitt „Let My People Go” vermittelt Eindrücke von den Bemühungen des Kampfes um einen eigenen jüdischen Staat in Palästina.



 

Kontaktdaten

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Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 35000
Fax: +49 (0)69 212 30705
info(at)juedischesmuseum.de

Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10 
60311 Frankfurt am Main
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Fax: +49 (0)69 212 30 705

Museumsleitung

Prof. Dr. Raphael Gross
Direktor des Jüdischen Museums und
Geschäftsführer der Kommission zur
Erforschung der Geschichte 
der Frankfurter Juden
Telefon: +49 (0)69 212 38805

Dr. Johannes Wachten
Stellvertretender Direktor, Leiter der
Abteilung Dokumentation, Judaistik
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Fritz Backhaus
Stellvertretender Direktor, Museum
Judengasse / Börnegalerie,
Museumspädagogik
Telefon: +49 (0)69 212 38804

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Büro der Direktion / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)69 212 38805

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